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Pressemitteilungen

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. November 2025

Sportentwicklung in Heidelberg: Interessierte können sich am 21. November einbringen

Das Amt für Sport und Gesundheitsförderung der Stadt Heidelberg und das Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg aktualisieren derzeit die Sportentwicklungsplanung der Stadt Heidelberg. Die Sportentwicklungsplanung soll dabei helfen, gute Rahmenbedingungen in Heidelberg zu schaffen, um passgenaue Sportangebote machen zu können, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Heidelbergs sind herzlich zu einem Workshop am Freitag, 21. November 2025, von 17 bis 21.30 Uhr ans Institut für Sport und Sportwissenschaft, Im Neuenheimer Feld 700, eingeladen. Bei der Veranstaltung werden die Ergebnisse einer aktuellen Befragung zum Sport- und Bewegungsverhalten in Heidelberg vorgestellt und diskutiert. Außerdem besteht die Möglichkeit, Vorschläge und Anregungen zur Sportentwicklung in Heidelberg einzubringen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. November 2025

Gemeinderat beschließt neues, gerechteres System der Abfallgebühren

Der Heidelberger Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 13. November 2025, die Neufassung der Abfallwirtschaftssatzung beschlossen. Damit wird zum 1. Januar 2026 ein neues Gebührensystem für die Abfallwirtschaft in Heidelberg eingeführt. Künftig richtet sich die sogenannte Jahresgebühr – vergleichbar mit einer Grundgebühr – nicht mehr nach der Größe des Restabfallbehälter, sondern nach der Anzahl der auf einem Grundstück gemeldeten Personen. Die Leistungsgebühr bleibt wie bisher abhängig vom individuellen Entsorgungsverhalten.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. November 2025

Heidelberg erklärt Aufnahmebereitschaft für Kriegsopfer aus Gaza und Israel

Heidelberg erklärt seine Bereitschaft, Kriegsopfer aus Gaza und Israel, insbesondere Kinder, aufzunehmen. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 13. November 2025 beschlossen. Die Stadtverwaltung soll Bund und Land dazu auffordern, die erforderlichen rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für eine humanitäre Aufnahme zu schaffen. Damit schließt sich Heidelberg einer Reihe anderer Großstädte an, die bereits ihre Bereitschaft zur Aufnahme von kranken und verletzten Kindern aus Gaza und Israel erklärt hatten. Die Bundesregierung setzt bislang auf Hilfen vor Ort und hatte Ende Oktober 2025 dem Aufnahmevorschlag Hannovers und anderer deutscher Städte eine Absage erteilt. Die Stadt Heidelberg hat in der Vergangenheit immer wieder Geflüchtete aus Krisengebieten freiwillig aufgenommen. Seit 2015 waren es mehr als 500 Personen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. November 2025

Rechtzeitig an gültige Ausweisdokumente denken

Abgelaufene oder bald ungültige Ausweise und Reisepässe sollten frühzeitig erneuert werden. Termine in einem der Bürgerämter können dafür online unter termin.heidelberg.de vereinbart werden. Jedes Jahr werden viele Reisepässe im Expressverfahren beantragt – oft kurz vor einer Reise. Das zeigt, dass die Gültigkeit von Ausweisdokumenten häufig erst spät überprüft wird. Da Expressverfahren mit höheren Gebühren verbunden sind, lohnt sich eine rechtzeitige Planung.
Zu sehen ist die Bürgermeisterin und Frau Arendarczyk. Sie halten gemeinsam ein Plakat für de ein Plakat auf dem "Gemeinsam gegen Gewalt gegen Frauen steht"
Wollen Gewalt gegen Frauen sichtbar machen und Betroffene unterstützen: Bürgermeisterin Stefanie Jansen (links) und die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Heidelberg, Sandra Arendarczyk. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 14. November 2025

„Orange the World“: Heidelberg setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen beteiligt sich die Stadt Heidelberg erneut an der weltweiten UN-Kampagne „Orange the World“. Ab dem 25. November 2025 wehen an städtischen Gebäuden orangenfarbene Fahnen. Sie stehen für eine Zukunft ohne Gewalt und für Solidarität mit betroffenen Frauen und Mädchen. Erstmals bleiben die Fahnen in diesem Jahr bis zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember sichtbar. Damit wird das Thema Gewalt gegen Frauen länger im Stadtbild präsent sein und die gesellschaftliche Aufmerksamkeit aufrechterhalten.
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