Symbolfoto Einfache Sprache
Einige Nachrichten gibt es auch in einfacher Sprache. mehr dazu

Pressemitteilungen

Gruppenfoto der Mitglieder des Runden Tisches vor dem Rathaus.
Mitglieder des Runden Tischs gegen Rassismus vor dem Rathaus: Um das Engagement für ein gleichberechtigtes Miteinander und Menschenrechte weiter auszubauen, hat die Stadt Heidelberg im Herbst 2024 den Runden Tisch gegen Rassismus eingerichtet, an dem Zivilgesellschaft, Kommunalpolitik und Stadtverwaltung regelmäßig zusammenkommen. Die ECCAR unterstützte den Aufbau des Gremiums. (Foto: Dennis Panzer)
Meldung vom 13. November 2025

Gegen Rassismus: Europäische Kommission fördert Städtekoalition mit 1,2 Million Euro

Die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR) erhält eine neue EU-Rahmenförderung in Höhe von 1,2 Millionen Euro bis 2028. Damit wird das europäische Kompetenznetzwerk der Städte gegen Rassismus weiter ausgebaut und die kommunale Arbeit zum Schutz der Menschenrechte gestärkt. Die Städtekoalition ECCAR wird von Heidelberg aus koordiniert. Das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg wurde 2019 zum Sitz des von der UNESCO gegründeten Städtenetzwerks gewählt.
Gruppenfoto bei der Preisverleihung
Rundum glückliche Gesichter bei der Preisverleihung durch Jörg Sommer, Direktor Berlin Institut für Partizipation (3. von rechts): Heidelbergs Bürgerbeteiligung um Christian Plöhn (rechts), Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Stadtplanung, wurde als eine von fünf Kommunen in Deutschland mit dem Preis „Gute Bürgerbeteiligung“ ausgezeichnet. (Foto: Sommer Kompetenzzentrum Bürgerbeteiligung)
Meldung vom 13. November 2025

Gemeinsam Zukunft gestalten: Stadt Heidelberg erhält Auszeichnung „Gute Bürgerbeteiligung“

Große Anerkennung für gelebte Bürgerbeteiligung: Die Stadt Heidelberg ist vom Kompetenzzentrum Bürgerbeteiligung mit der Auszeichnung „Gute Bürgerbeteiligung“ geehrt worden. Bei der Preisverleihung Anfang November 2025 wurde Heidelberg als eine von fünf Kommunen in Deutschland für ihren vorbildlichen Beteiligungsprozess zum neuen Stadtentwicklungskonzept (STEK 2035) ausgezeichnet.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 12. November 2025

Rainbow City: Vielfalt als Standortvorteil für die Wissenschaftsstadt Heidelberg

Vielfalt beeinflusst maßgeblich, wo Studierende und Forschende leben, lehren und arbeiten möchten: Als Vertreterin des Lehr- und Forschungsnetzwerks Gender & Queer Studies der Universität Heidelberg hat Prof. Dr. Karen Nolte am 11. November 2025 im Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit über das Thema Vielfalt und die Mitgliedschaft im Rainbow Cities Netzwerk als Standortvorteil für die Wissenschaftsstadt Heidelberg gesprochen. Mehr als 38.000 Personen studieren in Heidelberg. „Vergleichsuntersuchungen aus Köln belegen den positiven Zusammenhang zwischen Diversität, Innovationskraft und Standortattraktivität“, so Nolte. „Wo Vielfalt aktiv gelebt wird, steigt die Attraktivität des Standorts für Studierende und Forschende.“
Zu sehen ist ein Schnappschuss des Industriegebiets. Im Hintergrund sind mehrere Gebäude zu sehen und im Vordergrund sieht man eine Betonfläche und eine mit Pflanzen und Gras überwachsene Fläche.
Leerstehende und versiegelte Flächen im interkommunalen Gewerbegebiet Heidelberg-Leimen sollen bald entwickelt werden – mithilfe einer weiteren Landesförderung. (Foto: Zweckverband „Interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet Heidelberg-Leimen“)
Meldung vom 12. November 2025

Gewerbe- und Industriegebiet Heidelberg-Leimen erhält höchste Förderung vom Land

Das interkommunale Gewerbe- und Industriegebiet Heidelberg-Leimen (Economy Park Heidelberg-Leimen) erhält 120.000 Euro Förderung vom Land. Das ist die höchste Fördersumme, die das baden-württembergische Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen im Zuge des Programms „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ in diesem Jahr vergibt. Der Economy Park Heidelberg-Leimen wird im Bereich der Gemarkungsgrenze beider Städte entwickelt. Dort grenzen die Industrie- und Gewerbegebiete Rohrbach-Süd und Leimen-Nord direkt aneinander. Mit einer Fläche von rund 100 Hektar – etwa 140 Fußballfelder – ist es das größte interkommunale Gewerbegebiet in Baden-Württemberg.
Zu sehen ist ein Porträt der Schriftstellerin María Elísabet Bragadóttir. Sie steht vor einem verschwommenen Hintergrund und wird von goldenem Sonnenlicht angeleuchtet.
Die isländische Schriftstellerin María Elísabet Bragadóttir aus der UNESCO City of Literature Reykjavík ist die neue Literatur-Stipendiatin der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis e. V. und der UNESCO City of Literature Heidelberg. (Foto:Sigtryggur Ari Jóhannsson)
Meldung vom 12. November 2025

Dilsberg-Residenz: María Elísabet Bragadóttir ist neue Literatur-Stipendiatin

Die isländische Schriftstellerin María Elísabet Bragadóttir aus der UNESCO City of Literature Reykjavík ist die neue Literatur-Stipendiatin der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis e. V. und der UNESCO City of Literature Heidelberg. Sie wird vom 13. April bis 13. Juli 2026 eine dreimonatige Residenz im Kommandantenhaus Dilsberg antreten.
×