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Stadtarchiv
Max-Joseph-Straße 71
69126 Heidelberg

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Literatur

Vorschau Titel Verlag, Erscheinungsjahr und weitere Informationen
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Stille Helfer: Eine Spurensuche in Heidelberg (1933-1945). Ein Werk im Auftrag des Förderkreises Begegnung e.V. .   Norbert Giovanni, Kurpfälzischer Verlag Heidelberg, 2019 Werk als PDF zum Download (5,5 MB)
Titelblatt zur Publikation Geschichte der Juden in Heidelberg (Foto: Stadt Heidelberg)
Band VI
Geschichte der Juden in Heidelberg. Mit Beiträgen von Andreas Cser... 
Verlag Regionalkultur & Edition Guderjahn,
Heidelberg - Ubstadt-Weiher 1996.
ISBN 3-924973-48-2
€ 29,80
Kapitel: Frank Moraw, Die nationalsozialistische Diktatur (1933–1945) als PDF zum Download (19,8 MB)
Cover
Band XVI
Fremdarbeiter in Heidelberg während des Zweiten Weltkriegs. 
Alice Habersack, Verlag Regionalkultur & Edition Guderjahn,
Heidelberg - Ubstadt-Weiher 2013.
Verlag Regionalkultur
ISBN 978-3-89735-774-7
€ 24,80
Leseprobe (264 KB) und vollständige PDF zum Download (8,1 MB)
Inhalt
Die Heidelberger Stadtverwaltung und NS-Unrecht -
Status quo und Perspektiven für künftige Forschung und Erinnerung
Nils Jochum, Stand 2025 PDF zum Download (1,4 MB)
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Die NSDAPinHeidelberg Organisation und Personal im »Dritten Reich« Joey Rauschenberger PDF zum Download (21,6 MB)
Cover
Die Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst 1919–1955
- Heidelberger Mäzenatentum im Schatten des Dritten Reiches
Frank Engehausen PDF zum Download (30,1 MB)
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Hermann Maas – Eine Liebe zum Judentum: Leben und Wirken des Heidelberger Heiliggeistpfarrers und badischen Prälaten  Markus Geiger PDF zum Download (2,8 MB)

Artikel mit NS-Bezug aus den Jahrbüchern des Heidelberger Geschichtsvereins seit 1996

Jahrbuch 2026

Cover Jahrbuch 2026
Cover Jahrbuch 2026 (Foto: Heidelberger Geschichtsverein)

Das neue Jahrbuch des Heidelberger Geschichtsvereins ist Ende November 2025 vorgestellt worden. Es ist im Buchhandel erhältlich und kann beim Geschichtsverein (Claudia Rink, Turnerstr. 141, 69126; Hansjoachim Räther, Klingentorstraße 6, 19117 Heidelberg) bestellt werden.
Das Jahrbuch enthält mehrere Beiträge zur NS-Geschichte. Darunter eine Studie von Frank Engehausen zu Carl Trappmann, dem Arzt des Stadtgefängnisses Fauler Pelz und seinem Wirken, sowie von Engehausen und Julia Franke zum Personal der Heidelberger Gestapo. Milena Engel legt eine kurze Studie zu den jüdischen Studierenden vor und Klaus Fanz aus Ziegelhausen untersucht das Wirken des „Heimatforschers“ Reinhard Hoppe. Die jüdischen Mitglieder der Künsterinnenvereinigung GEDOK und die Repressionen gegen die Vereinigung selbst in der NS-Epoche stellt Susanne Himmelheber eindrucksvoll dar. Nils Jochum verfasste einen Forschungsbericht zum Wirken der Heidelberger Stadtverwaltung von 1933 – 1945, Silke Makowski erinnert an kommunistische Widerständlerin Sophie Berlinghof, die 2025 mit einer Platz(um)benennung in Handschuhsheim und einem Stolperstein geehrt wurde. Diana Kails Studie zum Erbgesundheitsgericht 1934 – 1945 und Philipp Glahés Untersuchung zum Amnestielobbyismus des Heidelberger Juristenkreises nach 1945 werden von Maike Rotzoll und Norbert Giovannini rezensiert.

Das Jahrbuch umfasst 311 Seiten und kostet 22 €

Jahrbücher 2025-2020

Jahrbuch 2025

Jahrbuch 2024

Jahrbuch 2023

Jahrbuch 2022

Jahrbuch 2021

Jahrbuch 2020

Jahrbücher 2019-2010

Jahrbücher 2009-2000

Relevante Bestände im Landesarchiv Baden-Württemberg

Wenn nicht anders vermerkt, befinden sich die Bestände im Generallandesarchiv in Karlsruhe. Die Liste stellt eine Auswahl dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. zur Liste

Relevante Bestände im Stadtarchiv Heidelberg

Das Stadtarchiv Heidelberg verwahrt eine Vielzahl an Unterlagen zur NS-Zeit in Heidelberg. Einschlägig sind die sogenannten Altakten (Signatur AA), die abgeschlossenes Verwaltungsschriftgut bis in die 1970er Jahre umfassen. Für eine durchsuchbare Gesamtübersicht über die historischen Verwaltungsakten verwenden Sie bitte den Reiter „Findmittel“ auf der Webseite des Stadtarchivs: zu den Beständen und digitalen Angeboten. Bei Fragen zu Unterlagen zu Ihrem Forschungsthema hilft Ihnen das Team des Stadtarchivs gerne weiter.

Eine Auswahl von zwei Findmitteln zu einschlägigen Beständen aus den Altakten

Nachlass von Max Oppenheimer im Stadtarchiv Wiesloch

Der Nachlass befindet sich seit 1998 im Bestand des Stadtarchivs der Großen Kreisstadt Wiesloch, nachdem er ihm freundlicherweise von seiner Frau Gertrud und seiner Tochter, Frau Gaby Oppenheimer, überlassen worden war. mehr dazu

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