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Pressemitteilungen

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 13. Oktober 2026

Für Befreiung von Hundesteuer in 2027: Inhaber von Heidelberg-Pass müssen Nachweis vorlegen

Inhaberinnen und Inhaber des Heidelberg-Passes oder Heidelberg-Passes+ müssen bei Vorlage eines gültigen Nachweises für ihren Ersthund keine Hundesteuer zahlen. Die Stadt Heidelberg erinnert Hundehalterinnen und Hundehalter mit Heidelberg-Pass (+) daran, dass für eine Befreiung von der Hundesteuer für das folgende Jahr jeweils bis Anfang November ein entsprechender, gültiger Pass vorzulegen ist. Für eine Befreiung von der Hundesteuer im Jahr 2027 muss der Heidelberg-Pass(+) bis ins Jahr 2027 gültig sein und bis Anfang November 2026 vorgelegt werden. Eine Steuerbefreiung für gefährliche Hunde beziehungsweise Kampfhunde ist nicht möglich.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 13. Oktober 2026

Rohrbach: Stadt stellt Planungen für neue Kinderspielfläche im Chapelgarten vor

Im Stadtteil Rohrbach soll auf dem Hospital-Areal im Hasenleiser rund um die Chapel ein neuer Freiraum entstehen: der Chapelgarten mit einer neuen Kinderspielfläche. Wie diese künftig aussehen soll, erfahren interessierte Bewohnerinnen und Bewohner am Mittwoch, 21. Oktober 2026, von 16 bis 17 Uhr im Rohrbacher Kulturhaus, Marie-Clauss-Straße 15. Das Quartiersmanagement Hasenleiser des Caritasverbandes Heidelberg-Rhein-Neckar e. V. lädt gemeinsam mit der Stadt Heidelberg, den Kinderbeauftragten Rohrbachs und dem Stadtteilverein Rohrbach alle Interessierten, insbesondere Familien mit Kindern, zur Informationsveranstaltung ein.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 12. Oktober 2026

Mit den Blechbläsern um die Welt

Die Lehrkräfte der Musik- und Singschule Heidelberg Benedikt Kilburg (Trompete), Ulrich Geisen (Trompete), Pauline Nonnenmann (Horn), Jean-Daniel Vera (Posaune) und Thomas Matt (Tuba) haben sich für das Konzert „Brass around the world“ zusammengefunden. Das Blechbläser-Quintett ist am Sonntag, 18. Oktober 2026, um 17 Uhr im Johannes-Brahms-Saal der Musik- und Singschule, Kirchstraße 2, im Stadtteil Bergheim zu hören. Die familienfreundliche, einstündige musikalische Reise mit Werken von Paul Dukas, George Gershwin und anderen führt durch verschiedene Musikstile und Länder. Der Eintritt ist frei.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 12. Oktober 2026

Wenn queere Rechte unter Druck geraten: Zweite Rainbow City Lecture in Heidelberg

Queere Rechte und Selbstbestimmung werden zunehmend zum Gegenstand politischer Auseinandersetzungen. Was steckt hinter dieser Entwicklung? Warum geraten queere Lebensweisen und Rechte in politischen Debatten unter Druck? Und was bedeutet das für eine demokratische Gesellschaft? Darum geht es bei der zweiten Rainbow City Lecture am Mittwoch, 21. Oktober 2026, von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal 01 der Neuen Universität Heidelberg. Referentin ist die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine M. Klapeer von der Justus-Liebig-Universität Gießen. Der Titel ihres Vortrags lautet „We are here, we are queer, we are also the demos: Autoritäre Geschlechterpolitiken, Antifeminismus und LGBTIQ+ Bewegungen als Räume demokratischer Innovation“.   Antifeminismus richtet sich gegen die Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Frauen und queeren Menschen. Er kann sich etwa in Angriffen auf queere Veranstaltungen und Organisationen zeigen. Autoritäre Geschlechterpolitiken zielen darauf, bestimmte Vorstellungen von Geschlecht, Familie und Sexualität politisch zu stärken und andere Lebensweisen zurückzudrängen. Der Vortrag fragt vor diesem Hintergrund nach der Rolle von queeren Bewegungen für Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe.   Die Rainbow City Lecture ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Stadt Heidelberg und der Universität Heidelberg im Rahmen des Netzwerks Gender & Queer Studies und des CAS Gender & Queer Studies. Sie bringt aktuelle Forschung zu Geschlechtergerechtigkeit und sexueller Vielfalt in die öffentliche Debatte. 2026 findet die Lecture zum zweiten Mal statt. Zugleich bildet sie den Auftakt der Heidelberg Gender Lectures der Universität Heidelberg im Wintersemester 2026/27. Die Ringvorlesung zum Schwerpunkt „Raum und Geschlecht“ wird von Dr. Yaatsil Guevara González und Dr. Zhenwei Wang vom Heidelberg Centrum für Ibero-Amerika-Studien (HCIAS) organisiert. Bis 27. Januar 2027 widmen sich sieben weitere Vorträge in der Neuen Universität unter anderem dem Schwarzen Feminismus in Brasilien, der weiblichen Autorenschaft und dem Gendern in der deutschen Sprache.   Im Anschluss an den Vortrag gibt es Gelegenheit zum Austausch bei einem Umtrunk. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Schülerinnen und Schüler sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Heidelberg an den Außenanlagen der Waldparkschule
Jetzt wird gebaut: Schülerinnen und Schüler sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Heidelberg, der Dietmar Hopp Stiftung und der Waldparkschule beim gemeinsamen Fototermin mit Schülerinnen und Schülern zum Start der Arbeiten an den Außenanlagen der Waldparkschule (von links): Angelika Kern (Landschafts- und Forstamt), Uta Mielisch (Dietmar Hopp Stiftung), Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain, Juliah Rais-Morres (Landschafts- und Forstamt), Mathias Peitz (Waldparkschule) und Timm Oesterreich (Amt für Schule und Bildung). (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 12. Oktober 2026

Waldparkschule im Boxberg: Arbeiten an den Außenanlagen haben begonnen

An der Waldparkschule im Stadtteil Boxberg haben die Arbeiten zur Sanierung und Aufwertung der Außenanlagen begonnen. In einem ersten Bauabschnitt werden noch in diesem Jahr die Höfe 1 bis 3 umgestaltet. 2027 folgen die weiteren Bauabschnitte mit der Umgestaltung und Aufwertung der Spielbereiche und des Innenhofs. Insgesamt investiert die Stadt Heidelberg 360.000 Euro in die Umgestaltung. Einen wesentlichen Anteil übernimmt die Dietmar Hopp Stiftung: Sie unterstützt die Maßnahme mit 270.000 Euro.  
Foto von Kommunaler Behindertenbeauftragten Frau Reiß und Bürgermeister Raoul Schmidt.Lamontain
Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain bedankte sich bei der langjährigen Kommunalen Behindertenbeauftragten Christina Reiß für ihr außerordentliches Engagement und wünschte ihr alles Gute für die Zukunft. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 12. Oktober 2026

Zehn Jahre Einsatz für eine Stadt ohne Barrieren

Zehn Jahre lang hat Christina Reiß die Interessen von Menschen mit Behinderungen in Heidelberg vertreten, Missstände benannt, Veränderungen angestoßen und Inklusion in Verwaltung und Stadtgesellschaft vorangebracht. Am Freitag, 9. Oktober 2026, ist die kommunale Behindertenbeauftragte aus gesundheitlichen Gründen von Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain in Vertretung von Oberbürgermeister Eckart Würzner in den Ruhestand verabschiedet worden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 09. Oktober 2026

Frauen mit Migrationsgeschichte stärken und sichtbar machen

Wie können Frauen mit Migrationsgeschichte ihre Perspektiven selbstbestimmt einbringen, ihre Themen setzen und Gesellschaft aktiv mitgestalten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Tagung „Her:Künfte – Frauen. Migrantisch. Stark.“ am Samstag, 17. Oktober 2026, ab 16 Uhr im Karlstorbahnhof, Marlene-Dietrich-Platz 3, in der Heidelberger Südstadt. Eingeladen sind insbesondere Frauen mit Migrationsgeschichte sowie alle Interessierten, die sich für eine vielfältige und gleichberechtigte Gesellschaft einsetzen möchten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung per E-Mail an her.kuenfte@gmail.com ist erforderlich.   „Frauen mit Migrationsgeschichte bringen vielfältige Erfahrungen, Kompetenzen und Perspektiven mit. Diese sind für unsere gesamte Stadtgesellschaft wertvoll. Es geht deshalb nicht nur darum, Frauen mit Migrationsgeschichte stärker einzubeziehen, sondern darum, ihnen Raum zu geben, selbst Themen zu setzen und Entscheidungen mitzugestalten“, betont Eva Paula Mendes de Oliveira Gomes, die Vorsitzende des Heidelberger Migrationsbeirats.   Frauen mit Migrationsgeschichte sind ein selbstverständlicher Teil der vielfältigen Stadtgesellschaft. Dennoch werden ihre Erfahrungen und Perspektiven in feministischen, frauenpolitischen und gleichstellungspolitischen Debatten oft nicht ausreichend berücksichtigt. Die Tagung möchte deshalb Räume schaffen, in denen Frauen mit Migrationsgeschichte ihre Anliegen selbst formulieren, sich vernetzen und gemeinsam über Wege zu mehr Mitbestimmung und Chancengleichheit sprechen. Im Mittelpunkt der Tagung stehen die Themen Identität und Zugehörigkeit, finanzielle Unabhängigkeit und Wirtschaft, Gesundheit sowie Gewaltschutz. Eine Podiumsdiskussion, Workshops und Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung bieten Gelegenheit, strukturelle Barrieren zu benennen und gemeinsam Ideen für mehr gesellschaftliche Teilhabe zu entwickeln.   Eröffnet wird die Tagung durch Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg. „Gleichstellung gelingt nur, wenn wir die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen konsequent mitdenken. Deshalb bringt die Tagung Frauen mit Migrationsgeschichte und ihre Anliegen in den Dialog mit Politik, Verwaltung und Fachstellen“, sagt Jansen.   „Her:Künfte – Frauen. Migrantisch. Stark.“ ist aus der Vernetzungsarbeit von Frauen mit Migrationsgeschichte rund um den Heidelberger Migrationsbeirat entstanden. Das Netzwerk setzt sich dafür ein, dass Frauen mit Migrationsgeschichte nicht nur dabei oder mitgemeint sind, sondern sichtbar werden, ihre Themen selbst bestimmen und an gesellschaftlichen Entscheidungen beteiligt sind.
Foto von zwei Männern die in einem Tunnel löschen
Das Szenario bei der Tunnelübung: Nach einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Kleintransporter in der Mitte des Schlossbergtunnels brennt der Pkw – dargestellt über einen Feuersimulator. Die Feuerwehrkräfte rücken vor, um das Feuer zu löschen. (Foto: Samuel Scherer)
Meldung vom 09. Oktober 2026

Erfolgreiche Großübung im Schlossbergtunnel und an Heidelberger Kliniken

Dichter Rauch dringt aus dem Schlossbergtunnel: Nach einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Kleintransporter in der Mitte des Tunnels in der Heidelberger Altstadt brennt der Pkw. Im Tunnel befinden sich mehrere Fahrzeuge, in denen verletzte Personen sitzen, sowie ein Bus. Andere Menschen versuchen, aus dem Tunnel zu flüchten. Mehr als 40 Menschen sind verletzt und müssen aus dem Tunnel gerettet werden. Das war das Ausgangsszenario einer großangelegten Übung am Donnerstagabend, 8. Oktober 2026, der Feuerwehr Heidelberg gemeinsam mit Rettungsdiensten, dem Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), dem St. Josefskrankenhaus Heidelberg und weiteren Hilfsorganisationen.
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