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Pressemitteilungen

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. Januar 2025

Martina Pfister in den Kulturausschuss des Deutschen Städtetages berufen

Der Deutsche Städtetag hat Martina Pfister zum Mitglied des Kulturausschusses benannt. Die Heidelberger Kulturbürgermeisterin wurde zum Jahreswechsel in das höchste kommunale Gremium für Kultur auf Bundesebene berufen. Die nächste Sitzung des Kulturausschusses findet im Juni statt. Mit ihr zieht eine weitere Heidelberger Stimme in den Städtetag ein. Oberbürgermeister Eckart Würzner gehört bereits seit 2006 dem Präsidium des Städtetages an, 2023 wurde er als erster Stellvertreter des Präsidenten wiedergewählt.
Sportgruppe im Park
„Sport im Park“ hält ab Anfang Mai wieder kostenlose Sportkurse in allen Stadtteilen bereit. Im vergangenen Jahr feierten Zumba-Fans Ende April den Auftakt der Reihe im Stadtteil Neuenheim auf der Grünfläche „Am Römerbad“. (Foto: Dittmer)
Meldung vom 21. Januar 2025

Sportereignisse 2025 für Freizeit- und Wettkampfsportlerinnen und -sportler

Sportlerinnen und Sportler sowie Sportfans können sich 2025 wieder auf zahlreiche Höhepunkte in Heidelberg freuen. Viele Veranstaltungen sind für Freizeit- und Leistungssportlerinnen und ‑sportler ebenso attraktiv wie für Zuschauerinnen und Zuschauer. Zu den Ausrichtern zählen die Stadt Heidelberg, der Sportkreis Heidelberg, die mehr als 120 Sportvereine und viele weitere Organisationen. Die Stadt fördert zahlreiche Veranstaltungen mit Zuschüssen oder über ihr Sportförderungsprogramm. Oberbürgermeister Eckart Würzner unterstützt viele Angebote als Schirmherr. Hier eine Auswahl an sportlichen Höhepunkten (Änderungen möglich):
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 21. Januar 2025

Sportstadt Heidelberg: Über 50.000 Mitglieder in Sportvereinen – 30 Prozent Kinder und Jugendliche

Sport und Bewegung zu fördern ist der Stadt Heidelberg ein besonderes Anliegen. In den Jahren 2023 und 2024 flossen insgesamt rund 21,4 Millionen Euro in den Sportbereich. Vom Freizeit- bis zum Profisport bietet Heidelberg vielfältige Trainingsmöglichkeiten. Für Heidelberg typische Sportarten sind unter anderem Schwimmen, Rudern, Turnen, Rugby und Basketball. Aber auch weniger bekannte oder moderne Sportarten wie Le Parkour, Roundnet oder Stand-up-Paddling sind vertreten. Wichtiger Partner der Stadt ist der Sportkreis Heidelberg, der die Interessen der Sportvereine in Heidelberg vertritt. Heidelberg hat mehr als 125 Vereine mit über 50.000 Mitgliedern – knapp 15.000 davon sind Kinder und Jugendliche.
Eckart Würzner mit Sportler auf der Bühne bei seiner Neujahrsansprache.
Oberbürgermeister Eckart Würzner (4. von rechts) im Gespräch mit Lennart Sass (5. von rechts), Bronzemedaillengewinner bei den Paralympischen Spielen 2024 im Para-Judo. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 19. Januar 2025

Jahresauftakt: Rund 3.500 Besucher erlebten im Olympiastützpunkt die Heidelberger Sportwelt

Der Heidelberger Sport stand bei der Jahresauftaktveranstaltung 2025 der Stadt Heidelberg am Sonntag, 19. Januar, im Olympiastützpunkt (OSP) Rhein-Neckar im Mittelpunkt. Über den Tag kamen rund 3.500 Besucherinnen und Besucher zum „Open Sports Event“ ins Neuenheimer Feld, testeten unterschiedliche Sportarten aus und erlebten spektakuläre Vorführungen. Unter dem Motto „Sport verbindet“ erkundeten die Gäste, darunter viele Familien mit Kindern, den OSP und lernten die teilnehmenden Heidelberger Sportvereine und ihre vielfältigen Angebote kennen. „Sport verbindet Menschen ganz unterschiedlichen Alters und Herkunft. Hier lernt man Fähigkeiten, die ganz zentral sind für die Entwicklung eines jeden – Teamfähigkeit, soziale Kompetenzen und das Miteinander“, sagte Oberbürgermeister Eckart Würzner in seiner Neujahrsansprache.
Die Nepomuk-Terrasse während der Bauarbeiten
Blick von der Alten Brücke auf die Nepomuk-Terrasse mit der namensgebenden Statue. Voraussichtlich kann die Terrasse ab Mitte Februar 2025 wieder vollumfänglich genutzt werden. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 17. Januar 2025

Sanierung der denkmalgeschützten Nepomuk-Terrasse nahezu abgeschlossen

Von hier ist die Aussicht auf das Heidelberger Schloss und die Alte Brücke am schönsten: Die Nepomuk-Terrasse ist ein kleiner Geheimtipp bei einem Besuch in der Altstadt. Nun sind auch die Sanierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Stützmauer und Statue nahezu beendet. Die Aussichtsplattform an der Alten Brücke auf Höhe der Ziegelhäuser Landstraße kann voraussichtlich ab Mitte Februar 2025 wieder vollumfänglich genutzt werden. Seite Mitte 2024 laufen hier Arbeiten an der Stützmauer, um diese langfristig zu sichern. Daher war die Terrasse in Teilen gesperrt. Die Arbeiten waren dringend notwendig, weil die Mauer nur so wieder standsicher gemacht werden konnte.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 13. Januar 2025

Abschnittsweise Vollsperrung der Mannheimer Straße vom 24. bis 26. Januar mit Umleitungen

Die Mannheimer Straße im Stadtteil Wieblingen wird ab Freitag, 24. Januar 2025, auf einer Länge von 22 Metern zwischen den Hausnummern 243 und 255 für den Autoverkehr voll gesperrt. Die Sperrung gilt ab 14 Uhr und dauert bis Sonntag, 26. Januar 2025. Grund dafür ist eine private Baumaßnahme mit Kranstellung. Die Stadt hat mögliche Alternativen geprüft, aufgrund der örtlichen Gegebenheiten sind keine Alternativen zur Straßensperrung und Haltverboten möglich.
Einige Personen sitzen und stehen um einen Tisch herum und diskutieren angeregt. Auf dem Tisch liegen Unterlagen zur Stadtentwicklung.
Unter dem Motto „Zukunft gestalten! Wege zu den Zielen“ kamen am 11. Dezember 2024 rund 100 engagierte Bürger und Bürgerinnen sowie Engagierte aus der Zivilgesellschaft im Dezernat 16 zusammen. Gemeinsam wurde diskutiert, auf welchen Wegen die bisher entwickelten Ziele des neuen Stadtentwicklungskonzepts (STEK) bis zum Jahr 2035 erreicht werden können. (Foto: Zoyzoyla)
Meldung vom 10. Januar 2025

Erfolgreicher Beteiligungsprozess zum Stadtentwicklungskonzept 2035

Wie möchten wir in Zukunft in Heidelberg leben? Wie sieht unser Alltag im Jahr 2035 aus? Antworten darauf sucht die Stadt Heidelberg in dem neuen Stadtentwicklungskonzept 2035 (STEK). Das STEK ist der Wegweiser für eine nachhaltige Entwicklung Heidelbergs bis zum Jahr 2035. Im STEK werden messbare Ziele der Stadtentwicklung erarbeitet und deren Umsetzung angestoßen. Das STEK legt ein besonderes Augenmerk darauf, ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen gleichermaßen zu betrachten und die vielfältigen Themen in Heidelberg zusammen zu denken.
Fünf Personen posieren vor einer blauen Gedenktafel an einer Hauswand.
Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit (2. von links), mit Hauseigentümerin Ingrid Longerich (von links), Helmut Metzner, Geschäftsführender Vorstand des Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Ideengeber Steffen Schmid und Stefan Kaumkötter vom Kulturamt der Stadt Heidelberg vor der neuen Gedenkplakette für Magnus Hirschfeld in der Sandgasse. (Foto: Rothe)
Meldung vom 10. Januar 2025

Neue Gedenkplakette für Magnus Hirschfeld in der Sandgasse eingeweiht

Die Geschichte der Stadt Heidelberg ist nicht arm an großen Namen und umwälzenden Ideen. Seit neuestem – und nicht zufällig in dem Jahr, in dem Heidelberg fünf Jahre engagierte Mitgliedschaft im internationalen Rainbow Cities Network (RCN) feiert – ziert ein weiterer dieser bedeutenden Namen die Hausfassade in der Sandgasse 10: Magnus Hirschfeld. Am 9. Januar 2025 weihte Bürgermeisterin Stefanie Jansen gemeinsam mit Helmut Metzner, dem Vorsitzenden der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, eine Gedenkplakette an dem Haus ein, in dem Hirschfeld von 1890 bis 1891 wohnte. Die Gedenkplaketten sind Teil des Konzepts zur Erinnerungskultur der Stadt.
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