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„Blackout“-Vorsorge: Drei Häuser der Freiwilligen Feuerwehr erhalten Notstromaggregate

Die Feuerwehr muss unter allen denkbaren Umständen einsatzfähig bleiben – auch während eines großflächigen Stromausfalls. Nach der Notfallplanung der Stadt Heidelberg werden in so einem Fall die Häuser der Freiwilligen Feuerwehr zudem zu wichtigen Anlaufstellen für die Bevölkerung, um beispielsweise Notrufe absetzen zu können oder Informationen zu erhalten. Damit die Häuser auch während eines „Blackouts“ ihre wichtigen Funktionen erfüllen können, werden sie nach und nach mit Notstromaggregaten ausgerüstet. Der Gemeinderat hat hierfür in seiner jüngsten Sitzung am 9. Februar einstimmig 800.000 Euro bereitgestellt.

In einem ersten Schritt erhalten die Freiwilligen Feuerwehren in Kirchheim, Rohrbach und Wieblingen derartige Geräte. Die sogenannten „stationären Netzersatzanlagen“ sollen noch im laufenden Jahr beschafft werden. Ziel ist, dass auch die vier weiteren Häuser der Freiwilligen Wehren in der Altstadt, Ziegelhausen, Pfaffengrund und Neuenheim/Handschuhsheim künftig entsprechend ausgestattet werden. Die Hauptfeuerwache in der Bahnstadt ist bereits notstromversorgt.

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