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Pressemitteilungen

Karte mit den gelisteten Standorten in der Altstadt in Heidelberg.
Standorte der Abstellflächen für E-Tretroller in der Heidelberger Altstadt. (Grafik: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 13. November 2024

Altstadt: Sieben weitere E-Tretroller-Abstellflächen eingerichtet

Die Stadt Heidelberg hat sieben neue E-Tretroller-Abstellflächen in der Altstadt ausgewiesen. Mit diesen werden mehrere Netzlücken geschlossen und die bisherigen acht Abstellflächen entlastet. Um die neuen Flächen auch im System der E-Tretroller-Anbietenden zu hinterlegen, wurden die Standorte nicht nur eingezeichnet, sondern auch digital übergeben. Das bedeutet: Mit der technischen Übernahme sind diese ab sofort zur Nutzung freigegeben und verbindlich.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 12. November 2024

Heidelberg als „Energie-Kommune des Jahres“ nominiert

Im Januar 2024 wurde die Stadt Heidelberg von der Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) bereits zum zweiten Mal als „Energie-Kommune des Monats“ ausgezeichnet. Damit ist die Stadt für den Titel der „Energie-Kommune des Jahres“ nominiert. Mit dem Titel kürt die Berliner Agentur im Rahmen ihres 20-jährigen Bestehens erstmals die innovativste und engagierteste Kommune im Bereich der Energiewende. Die Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.
Meldung vom 12. November 2024

Stadt Heidelberg setzt mit OASIS-Programm ein Zeichen für nachhaltige Stadtentwicklung

Mit dem Programm OASIS setzt die Stadt Heidelberg ein starkes Zeichen für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Versiegelte Flächen wie Plätze, Teile von Straßen und Gehwegen sowie Parkplätze werden zu neuen begrünten Arealen inmitten der Stadt. Ziel von OASIS ist, mithilfe eines höheren Grünanteils das innerstädtische Klima zu verbessern und die Lebensqualität zu erhöhen. Eine große Rolle bei der Umsetzung spielen neue Bäume, Grünflächen und Blühwiesen. Auch neues Stadtmobiliar, Wasserelemente und eine nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung können zum Einsatz kommen. Erste Maßnahmen hat die Stadt unter anderem auf dem Bismarckplatz im Stadtzentrum und rund um den Gadamerplatz in der Bahnstadt umgesetzt. Derzeit wird zudem ein OASIS-Projekt an der Julius-Springer-Schule in der Südstadt realisiert.
Der historische Säulengang hin zum Neckar mit neuen verglaster Front.
Die Sanierung der Stadthalle geht mit großen Schritten voran: Zuletzt wurde etwa der Portikus – der historische Säulengang hin zum Neckar – verglast. Er bietet künftig Besucherinnen und Besuchern zusätzliche Aufenthaltsqualität.(Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 12. November 2024

Montpellierplatz an der Stadthalle: Mehr Grün, mehr Platz für Bäume, mehr Sitzgelegenheiten

Die Heidelberger Stadthalle wird derzeit umfassend saniert: Im Zuge der Sanierung erfolgt auch eine Neugestaltung des Montpellierplatzes an der Ostseite des Konzerthauses Stadthalle. Das Freiraumkonzept des Büros Bierbaum Aichele Landschaftsarchitekten aus Mainz sieht eine attraktive Grünfläche mit hoher Aufenthaltsqualität, mehr begrünten Flächen und Bäumen, zusätzlichen Sitzmöglichkeiten und einem neuen, offenen Blick von der Bienenstraße zum Neckar vor. Der Haupt- und Finanzausschuss hat am 6. November 2024 einstimmig die Ausführungsgenehmigung zur Umsetzung des Freiraumkonzeptes erteilt. Der Gemeinderat hatte das Konzept bereits im Mai 2023 einstimmig beschlossen. Unterdessen geht die Sanierung der Stadthalle mit großen Schritten voran.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. November 2024

Stadt richtet „Meldestelle Antisemitismus“ ein

Die Stadt Heidelberg setzt sich konsequent gegen Antisemitismus und dessen Auswirkungen auf jüdische Mitbürgerinnen und -mitbürger ein. Weil auch in Heidelberg die Anzahl antisemitischer Vorfälle im vergangenen Jahr zugenommen hat, verstärkt die Stadtverwaltung weiter ihr Engagement gegen Antisemitismus und richtet eine Meldestelle ein. Hier sollen künftig antisemitische Vorfälle in Heidelberg erfasst und dokumentiert werden und dies als Grundlage für zielgerichtete Präventionsmaßnahmen dienen.
Gruppenfoto bei der Spendenübergabe.
Freuen sich über die Spende des Round Table: die Lernpatinnen und -paten des städtischen Jugendzentrums Emmertsgrund mit den Spendern bei der Scheckübergabe am 7. November. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 11. November 2024

Finanzielle Unterstützung für die „Lernpatenschaften“ im Emmertsgrund

Mit einer großzügigen Spende von 6.000 Euro unterstützt der Round Table 22 Heidelberg erneut das Projekt „Lernpatenschaften“ des städtischen Kinder- und Jugendzentrums Emmertsgrund. Bei den Lernpatenschaften helfen Schülerinnen und Schüler aus höheren Klassenstufen jüngeren Kindern und Jugendlichen bei ihren Hausaufgaben und bereiten sie auf Prüfungen vor. Am 7. November 2024 übergaben die Vertreter des Service Clubs die Spende im „Treff 22“ an die Lernpatinnen und Lernpaten sowie an die Verantwortlichen des Stadtteilvereins Emmertsgrund.
Jugendlicher sitzt vor Computer.
Bei den 3. Heidelberger E-Sport Tagen können die Teilnehmenden ihre Fähigkeiten in einer breite Palette von Videospielen testen. (Foto: Paul Goldschmidt)
Meldung vom 11. November 2024

3. Heidelberger E-Sport Tage am 29. und 30. November

Süddeutschlands erstes und größtes Schüler-E-Sport-Turnier geht in die dritte Runde: Am 29. und 30. November 2024 veranstaltet der Jugendgemeinderat der Stadt Heidelberg zusammen mit der Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG in Heidelberg-Pfaffengrund, Kurpfalzring 110/1, die Heidelberger E-Sport-Tage. Schulen sind aufgerufen, bis spätestens 24. November Teams für die Spiele unter www.esport-heidelberg.de anzumelden. Michael Steinke, Vorsitzender des Jugendgemeinderats Heidelberg: „Mit den Heidelberger E-Sport-Tagen schaffen wir ein wichtiges Angebot für Jugendliche in unserer Stadt. Die Gamingszene ist bei jungen Menschen schon vor langer Zeit angekommen, umso schöner ist es, dass wir mit den E-Sport-Tagen diese Gruppe bespielen können. Der Jugendgemeinderat freut sich sehr, hierbei mitwirken zu dürfen."
Eine Menschengruppe steht vor einem modernen Gebäude mit Holzverkleidung.
In Rekordzeit gebaut: Oberbürgermeister Eckart Würzner (2.v.l.), Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck (l.) und Bürgermeisterin Stefanie Jansen (5.v.l.) bei der Schlüsselübergabe vor der neuen Kita am Kirchheimer Harbigweg mit den Trägern von „Champini“, Vertreterinnen und Vertretern des Gemeinderats und des Hochbauamts. (Foto: Rothe)
Meldung vom 08. November 2024

Eine Sport-Kita in Rekordzeit

Schneller geht’s kaum: In weniger als einem Jahr Bauzeit hat das Hochbauamt der Stadt Heidelberg auf dem Gelände am Harbigweg 18/1 eine neue Kindertageseinrichtung realisiert. Möglich war das durch die innovative Bauweise des „Heidelberger Kita-Baukastens“ mit qualitativ hochwertigen, vorgefertigten Holzmodulen. Die Einrichtung wird nach Fertigstellung der Außenanlage mit einem speziellen Bewegungs-Konzept ab Januar 2025 in Betrieb gehen und im Vollbetrieb 70 Betreuungsplätze für Kinder von 0 bis 6 Jahren anbieten. Träger ist Champini Sport - & Bewegungsstätten gGmbH/ gUG, ein Unternehmen aus Nürnberg, das in Heidelberg bereits eine Bewegungs-Kita in Schlierbach betreibt. „Diese Kita passt hervorragend zu Heidelberg als Sportstadt und als Stadt, die auf qualitativ hochwertige Bildungs- und Betreuungsangebote wert legt“, sagte Oberbürgermeister Eckart Würzner bei der Feier zur Baufertigstellung am 6. November 2024. Die Gesamtkosten des Neubaus belaufen sich auf 7,8 Millionen Euro.
Ein Turm ragt neben einer Baustelle in die Höhe.
Der Wasserturm am Czernyring nahe dem Heidelberg Congress Center (im Hintergrund) wird derzeit von einem privaten Investor saniert und erweitert. Die Stadt gestaltet den Platz um den Wasserturm ab dem Frühling 2025 neu. (Foto: Buck)
Meldung vom 08. November 2024

Bahnstadt: Wasserturm am Czernyring erhält kleinen Platz

Er ist ein Hingucker und stadtbekannt: der Wasserturm am Czernyring in der Bahnstadt. Ebenso wie die ehemaligen Güterhallen und Stellwerke, das Bahnbetriebswerk und der Tankturm ist er ein Relikt aus den vergangenen Tagen des Heidelberger Güter- und Rangierbahnhof, der im Jahr 1997 stillgelegt wurde. Auf seiner Fläche befindet sich heute die Bahnstadt, der junge Passivhaus-Stadtteil, in dem rund 6.150 Menschen leben. Derzeit wird der Wasserturm durch einen privaten Investor saniert und für eine künftige Nutzung als Gastronomiebetrieb erweitert.
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