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Pressemitteilungen

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 26. November 2024

Vorauszahlungen für geförderte Einrichtungen und Institutionen geplant

Die angespannte wirtschaftliche Gesamtsituation schlägt sich auch auf die finanzielle Lage der Stadt Heidelberg nieder: Aufgrund der großen Herausforderungen für die städtischen Finanzen starten die Beratungen zum Haushalt 2025/26 erst am 20. Februar, die Verabschiedung ist am 5. Juni 2025 vorgesehen. Üblicherweise erhalten Zuwendungsempfänger vor Beginn des neuen Haushalts vorläufige Zuschussbewilligungen auf Grundlage der im Haushaltsentwurf enthaltenen Beträge. Aufgrund der aktuell schwierigen finanziellen Situation ist dies für den Haushalt 2025/26 derzeit nicht möglich, zumal das Thema Zuwendungen und Zuschüsse auch noch Bestandteil der Beratungen der Haushaltsstrukturkommission – bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von Stadtverwaltung und Gemeinderat – sein wird. Zur Sicherstellung deren Handlungsfähigkeit und Liquidität in den ersten Monaten 2025 sollen geförderte Einrichtungen und Institutionen in einem ersten Schritt zunächst Vorauszahlungen in Höhe von bis zu 40 Prozent des für 2024 bewilligten Zuschusses erhalten. Das schlägt die Stadtverwaltung am 27. November dem Haupt- und Finanzausschuss vor. Abschließend berät darüber am 12. Dezember 2025 der Gemeinderat.
Fünf Männer stehen auf einer grünen Wiese vor modernen Wohnhäusern.
Die Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain und Jürgen Odszuck übergaben am Freitag die neue Grünfläche an die Bevölkerung (v.l.n.r.: Dr. Ernst Baader, Holger Werner, Gerald Dietz, Jürgen Odszuck und Raoul Schmidt-Lamontain) (Foto: Rothe)
Meldung vom 26. November 2024

Bahnstadt: Spitzes Eck ist eröffnet

Die Stadtteilentwicklung der westlichen Bahnstadt in Richtung Pfaffengrund geht weiter. Nachdem Straßen und Gehwege Anfang des Jahres 2024 fertiggestellt und Bäume gepflanzt worden sind, wird das Spitze Eck zwischen Langer Anger und Grüner Meile eröffnet. Nahe der Haltestelle Eppelheimer Terrasse gelegen, bietet das Spitze Eck einen großen grünen Freiraum - ebenso wie der Zollhofgarten. Dieser ist komplett begrünt. Es gibt eine große Wiese, rund 30 Bäume und viele Sträucher. Mit 3.800 Quadratmetern ist das Spitze Eck etwas größer als der Gadamerplatz in der Bahnstadt-Mitte (3.300 Quadratmeter). Die Fläche des Spitzen Ecks ist gemäß der Bahnstadt-Rahmenplanung seit Beginn der Stadtteilentwicklung für einen öffentlichen Freiraum vorgesehen.
Sechs Menschen vor Ziegelsteingebäude
Gaben bei einem Baustellenbesuch gemeinsamen einen Einblick in die Räume des neuen Kultur- und Kreativwirtschaftszentrums MARLENE 42 in der Südstadt (von links): Shiva Hamid (Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft, Stadt Heidelberg), Philipp Eisele (Heidelberger Dienste), Oberbürgermeister Eckart Würzner, Bürgermeisterin Martina Pfister, Nadine Hülden (Geschäftsführerin Heidelberger Dienste) und Katharina Pelka (Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft). (Foto: Rothe)
Meldung vom 26. November 2024

Südstadt: Erster Einblick in das neue Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum „MARLENE 42“

Bald soll es fertig sein, das neue Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum am Marlene-Dietrich-Platz in der Südstadt. Welchen Namen die Einrichtung künftig tragen wird, hat Oberbürgermeister Eckart Würzner bei einem Pressetermin am Montag, 25. November 2024, verkündet – und dabei auch einen ersten Blick in die Räumlichkeiten ermöglicht, die kurz vor der Fertigstellung stehen. Bereits im Frühjahr 2025 sollen die ersten Mieterinnen und Mieter in die „MARLENE 42“ einziehen können. Der Name leitet sich vom Standort des Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum ab, den Hausnummern 4 und 2 am Marlene-Dietrich-Platz. In unmittelbarer Nähe zum Karlstorbahnhof befindet sich die MARLENE 42 in den ehemaligen Stallungen der Campbell Barracks. Auf insgesamt 3.000 Quadratmetern sind Betriebsräume zwischen 20 und 180 Quadratmetern Größe vorhanden.
orangefarbiger Kran und weißer Pylon in Y-Form
Der 112 Tonnen schwere Pylon in Form eines umgedrehten Ypsilons steht zum Einhub bereit. (Foto: Christian Buck)
Meldung vom 26. November 2024

Gneisenaubrücke: Aufstellung des 112 Tonnen schweren Pylons

Die Arbeiten beim Neubau der Gneisenaubrücke schreiten zügig voran. Am 26. November 2024 wurde in einer aufwändigen Aktion der insgesamt 112 Tonnen schwere Pylon aufgestellt und montiert. Der Pylon ist zusammen mit den Tragseilen der bedeutendste Teil der Stahlbrücke, an dem die architektonische Charakteristik deutlich sichtbar wird. Die Montage des Pylons umfasst den Aufbau mehrerer beeindruckender und schwerer Bauteile. Er hat die Form eines umgedrehten Ypsilons und wird aus drei vorgefertigten Teilen zusammengesetzt: zwei Füßen und dem Kopf. Diese bestehen aus Stahlrohren mit einem Durchmesser eines Meters.  Die Füße wurden auf Sockeln aus Beton montiert. Die Länge des Pylons beträgt 38 Meter. Er ist überdies mit einer leichten Neigung von 15 Grad nach Norden errichtet, was die Montage zusätzlich komplex machte. Zusammen mit dem Betonsockel ergibt sich eine Gesamthöhe von 39,3 Metern.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 26. November 2024

Wenn Kinder oder Jugendliche eine Behinderung haben

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember möchte das Kinder- und Jugendamt betroffene Familien auf das kostenfreie Unterstützungsangebot durch die Verfahrenslotsen aufmerksam machen. Sie beraten und begleiten junge Menschen mit drohender oder vorliegender Behinderung sowie ihre Eltern oder andere Sorgeberechtigte bei der Beantragung von Leistungen der Eingliederungshilfe, bieten Orientierung in den verschiedenen Rehabilitationsverfahren und geben Informationen über weitere Hilfs- und Beratungsangebote. Auf Wunsch begleiten sie auch zu Terminen in Behörden, Ämtern, Schulen und Kitas und setzen sich dafür ein, dass der individuelle Teilhabe- und Unterstützungsbedarf von jungen Menschen mit drohender oder vorliegender Behinderung erfüllt wird. Außerdem kooperieren die Verfahrenslotsen unter anderem mit Kitas, Schulen sowie Reha-Trägern.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 25. November 2024

„Nein zur Todesstrafe“: Stadt Heidelberg beteiligt sich am 30. November an weltweitem Aktionstag

Die Stadt Heidelberg beteiligt sich am Samstag, 30. November 2024, an dem internationalen Aktionstag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe. Noch immer sprechen mehr als 50 Staaten weltweit Todesurteile aus und vollziehen diese auch. Gemeinsam mit vielen anderen Städten bundes- und weltweit will die Stadt Heidelberg ein Zeichen gegen diese menschenunwürdige Form der Bestrafung setzen. Heidelberg steht für die Wahrung von Menschenrechten, für Toleranz und Menschlichkeit und spricht sich entschieden gegen jegliche Art von Körperstrafen und Folter aus.
Kinder sitzen mit Instrumenten auf einer Bühne.
Die Bläserkids spielen am Sonntag, 15. Dezember 2024, um 11 Uhr bei den Adventskonzerten der Musik- und Singschule. (Foto: Musikschule)
Meldung vom 22. November 2024

Adventskonzerte an der Musik- und Singschule

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Musik- und Singschule wieder mehrerer Konzerte zum Advent. Die Konzerte werden von verschiedenen Ensembles, Orchestern und Chören gestaltet und finden im Johannes-Brahms-Saal statt. Der Eintritt ist frei. Am Sonntag, 1. Dezember 2024 findet um 17 Uhr, das erste Konzert statt: Der Heidelberger Kinderchor, der Heidelberg Jugendchor, das Liederorchester und das Blockflötenorchester entführen die Zuhörerinnen und Zuhörer in eine „Wundersame Nacht“.
15 Menschen stehen eingerahmt von Roll-ups auf einer Bühne.
Freuen sich über die vielseitigen Rückmeldungen zum Wettbewerb „Eine Stadt schreibt“: (von links) Kuratorin Molli Hiesinger, Manfred Metzner (Jury), Nicoletta Rapetti, Claudia Kiefer (Jury), Anne Fritz (2. Preis), Derwish Seydo (Jury), Paul Liedvogel (1. Preis), Regina Wehrle (Jury), Sarah Zeiss, Karl-Heinz Grosser (3. Preis), Dirk Buff, Birgit Kreß, Marcel Kückelhaus und Kulturdezernentin Martina Pfister. (Foto: Buck)
Meldung vom 22. November 2024

City of Literature: Stadt Heidelberg zeichnet Gewinner des Jubiläumsschreibwettbewerbs aus

Beiträge aus allen Stadtteilen, von Einsendern quer durch die Alters- und Berufsgruppen, und mit einer kreativen Fülle, die nur der Bezug zu Heidelberg vereint. So war die Hoffnung hinter „Eine Stadt schreibt“ – und wie sich nun zeigte auch das Ergebnis: Insgesamt 307 Geschichten wurden beim Schreibwettbewerb der Stadt Heidelberg eingereicht. Die besten davon wurden durch eine Fachjury ausgewählt und ihre Autorinnen und Autoren bei einer Preisverleihung in der Hebelhalle gebührend geehrt. Den ersten Platz beim Wettbewerb sicherte sich Paul Liedvogel mit seiner Geschichte „60 Jahre“. Anna Fritz belegt mit „Heimweg“ den zweiten Platz und Karl-Heinz Grosser stieg als Autor von „Mit Leerzeichen“ als Dritter aufs Treppchen. Alle zehn von der Jury ausgewählten Texte hier.
Luftaufnahme eines angelegten Wasserbeckens umgeben von viel Grün.
Die Wasserbecken sind ein beliebter Freiraum für die Bewohnerinnen und Bewohner der Bahnstadt. (Foto: Buck)
Meldung vom 20. November 2024

Bahnstadt: Start der vorbereitenden Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt der Wasserbecken

Die Bahnstadt treibt ihr Regenwasserkonzept voran: Die vorbereitenden Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt des zentralen Wasserbeckens haben begonnen. Dafür wird das Gelände zwischen der Pfaffengrunder Terrasse und der Kumamotostraße freigeräumt. Mit diesem Abschnitt wird ein wesentlicher Bestandteil des nachhaltigen Regenwassermanagements des Stadtteils abgeschlossen. Die Planung baut auf den erfolgreichen Erfahrungen des ersten Bauabschnitts auf, insbesondere in den Bereichen Wasseraufbereitung und -reinigung.
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