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Pressemitteilungen

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 25. Februar 2025

Süddeutsche Erdgasleitung: Bauherrin informiert am 12. März in Güterbahnhof

Die Terranets BW GmbH lädt die Bürgerinnen und Bürger Heidelbergs zu einem Infomarkt ein am Mittwoch, 12. März 2025, 18 und 20 Uhr (Eventlocation Güterbahnhof Heidelberg, Zollhofgarten 2, 69115 Heidelberg) ein. Bei der Veranstaltung werden der geplante Bau der Süddeutschen Erdgasleitung (SEL) sowie der aktuelle Stand des Projekts vorgestellt. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger bietet der Infomarkt in Heidelberg die Möglichkeit, sich über das Projekt, den Planungsstand sowie die Auswirkungen des Vorhabens auf Landschaft, Umwelt und Eigentumsrechte zu informieren. Fachleute von Terranets BW stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein weiterer Infomarkt findet am Donnerstag, 20. März 2025, in Spechbach statt.   Die Terranets BW GmbH plant den Bau der 250 Kilometer langen Süddeutschen Erdgasleitung, die auch durch den Heidelberger Süden und Westen verlaufen soll. Die Leitung soll Erdgas von Hessen über Baden-Württemberg bis nach Bayern transportieren. Als erste Transportleitung soll sie ab dem Jahr 2030 Wasserstoff nach Baden-Württemberg transportieren. Vom Bau der SEL im Abschnitt zwischen Mannheim und Hüffenhardt ist die Heidelberger Gemarkung (Stadtteile Emmertsgrund, Rohrbach, Kirchheim und Wieblingen) auf rund 7,5 Kilometern betroffen. Der rund 47 Kilometer lange Leitungsabschnitt von Heidelberg-Grenzhof über Leimen und Wiesloch bis nach Hüffenhardt soll laut Terranets bis ins Jahr 2026 realisiert werden, der rund 15 Kilometer lange Leitungsabschnitt von Mannheim-Straßenheim über Heddesheim, Ladenburg, Dossenheim und Edingen-Neckarhausen bis nach Heidelberg-Grenzhof bis ins Jahr 2027.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 25. Februar 2025

Den Alltag mit Tragbaren Technologien erleichtern

Wie können tragbare Technologien die Lebensqualität verbessern? Und wie unterstützen sie zum Beispiel bei einer Parkinson-Erkrankung? Das können Bürgerinnen und Bürger beim ersten „Living Lab Itinerant“ in der Akademie für Ältere, Bergheimer Straße 76, erfahren. Am Mittwoch, 5. März 2025, lassen sich hier von 14 bis 16 Uhr neueste technologische Entwicklungen im Bereich der Gesundheit und Medizin aktiv erleben und mitgestalten.   Das Do Tank Netzwerk für tragbare Technologien (Do Tank Network for Wearable Technologies) und das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft der Stadt Heidelberg realisieren gemeinsam das erste „Living Lab Itinerant“. Das ist ein interaktives Mitmachlabor, das zum Beispiel im Gesundheits- und Bildungswesen Anwendung findet, wenn neue Konzepte ausprobiert und getestet werden. Das innovative Veranstaltungsformat zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschenden und der Öffentlichkeit zu fördern und neue Technologien gemeinsam weiterzuentwickeln. Tragbare Technologien sammeln beispielsweise Fitnessdaten am Handgelenk, messen kontaktlos den Blutzuckerspiegel und helfen bei Bewegungseinschränkungen.
Portraitbild von Sandra Arendarczyk vor einer grünen Wiese mit Bäumen
Ist ab 1. März neue Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Heidelberg: Sandra Arendarczyk. (Foto: Arendarczyk)
Meldung vom 24. Februar 2025

Sandra Arendarczyk ist neue Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Heidelberg

Die Stadt Heidelberg hat ab 1. März 2025 eine neue kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte: Sandra Arendarczyk wird sich im Amt für Chancengleichheit künftig für die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit und Gleichstellung einsetzen. „Ich freue mich, dass wir mit Sandra Arendarczyk eine engagierte Fachfrau für das Thema Gleichstellung in Heidelberg gewinnen, die sich mit Nachdruck für eine geschlechtergerechte Stadtgesellschaft einsetzten möchte“, sagt Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.
Grafik Erststimmen-Ergebnis bei der Bundestagswahl 2025 im Wahlkreis 274
Grafik Erststimmen-Ergebnis bei der Bundestagswahl 2025 im Wahlkreis 274 
Meldung vom 23. Februar 2025

Alexander Föhr (CDU) hat die meisten Erststimmen im Wahlkreis 274 Heidelberg

Alexander Föhr, Kandidat der CDU, hat bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 mit 29,16 Prozent der Erststimmen den Wahlkreis 274 Heidelberg gewonnen. Zum Wahlkreis 274 Heidelberg gehören neben der Stadt Heidelberg die Städte und Gemeinden Dossenheim, Eppelheim, Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Hemsbach, Hirschberg, Ilvesheim, Ladenburg, Laudenbach, Schriesheim und Weinheim.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 21. Februar 2025

Sieben Straßen in Heidelberg werden umbenannt

Anwohnerinnen und Anwohner in mehreren Heidelberger Straßen erhalten zum Sommer 2025 eine neue Adresse. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 20. Februar 2025, beschlossen, dass sieben Heidelberger Straßen umbenannt werden. Die Haberstraße in Rohrbach soll ihren Namen behalten, und die Umbenennung der Felix-Wankel-Straße wird verschoben. Jeder Straßenname wurde in einem eigenen Tagesordnungspunkt behandelt und zum Beschluss gestellt. Damit geht ein breit angelegter Prozess zu Ende, der mehr als zwei Jahre andauerte.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 21. Februar 2025

Gemeinderat beschließt Planungsmittel für Straßenbahnverlängerung nach PHV und Schwetzingen

Der Heidelberger Gemeinderat hat mehrheitlich einen weiteren Schritt zur künftigen Verkehrsanbindung des Patrick-Henry-Village (PHV) beschlossen. Demnach sollen die Planungen für die Straßenbahnvariante 3B vertieft werden. Gleichzeitig soll nach Abstimmung mit dem Rhein-Neckar-Kreis und deren betroffene Kommunen eine Untersuchung zu einer möglichen Verlängerung der Straßenbahn bis Schwetzingen durchgeführt werden. Die Seilbahn-Alternative für das PHV wird hingegen nicht weiterverfolgt. Mit dem Beschluss folgt der Gemeinderat der Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses sowie des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 21. Februar 2025

Zweite Wache der Berufsfeuerwehr: Bebauungsplanverfahren für Neubau startet

Heidelberg soll eine zweite Feuerwache bekommen, damit die Berufsfeuerwehr im Falle eines Notfalls schneller eingreifen kann. Das betritt vor allem Einsätze in den Stadtteilen Ziegelhausen und Schlierbach. Das Konzept zum Bau der „Feuerwache Nord-Ost“ und zum Ausbau der ÖPNV-Umsteigeanlage Altstadt auf der Freifläche östlich des ehemaligen Karlstorbahnhofes hatte der Gemeinderat im Frühjahr 2024 beschlossen. Nun startet das dazu gehörige Bebauungsplanverfahren. Dessen Aufstellung hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 20. Februar 2025, einstimmig beschlossen. Das Verfahren, an dessen Ende ein rechtskräftiger Bebauungsplan steht, bildet den Auftakt zur weiteren Planung für den Bau eines zweiten Wachstandortes der Berufsfeuerwehr.
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