Neuauflage „Bei Anruf: Poesie!“
Jetzt anmelden zur Aktion zum UNESCO-Welttag der Poesie am 21. März
Die UNESCO-Literaturstadt Heidelberg würdigt den UNESCO-Welttag der Poesie am Samstag, 21. März 2026, in einer gemeinsamen Aktion mit der Metropolregion Rhein-Neckar. Poesieliebhaberinnen und -liebhaber, die sich vorab angemeldet haben, können im Rahmen von „Bei Anruf: Poesie!“ am 21. März 2026 zwischen 13 und 17 Uhr einen Anruf von einer Autorin oder einem Autor erhalten und einem kurzen Gedicht lauschen. Die Aktion fand 2021 aufgrund der damals im Frühjahr geltenden, strikten physischen Kontakt- sowie Veranstaltungsbeschränkung erstmals statt und wird seitdem jährlich mit viel Zuspruch durchgeführt. Auch 2026 soll die beliebte Aktion einen direkten, persönlichen Austausch zwischen Autorinnen und Autoren mit ihrem Publikum ermöglichen.
Anmeldung bis 16. März unter www.metropolpoesie.de
Insgesamt 19 Autorinnen und Autoren der Metropolregion Rhein-Neckar – davon zehn aus Heidelberg – nehmen dieses Jahr an der Aktion teil. 2026 beteiligen sich neben Heidelberg und Mannheim auch die Städte Lorsch und Neustadt an der Weinstraße. Wer bei der Aktion „Bei Anruf: Poesie!“ mitmachen möchte, sollte sich rasch anmelden, die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Die Telefonnummern werden dafür anonymisiert und direkt nach dem Anruf wieder gelöscht. Die Anmeldung erfolgt zentral unter www.metropolpoesie.de und ist kostenfrei möglich bis Montag, 16. März 2026.
Die Webseite www.metropolpoesie.de ist der gemeinsame Auftritt der Fokusgruppe Literatur in der Metropolregion Rhein-Neckar. Dort gibt es jedes Jahr gebündelte Informationen, nicht nur zur Aktion „Bei Anruf: Poesie!“, sondern auch zu weiteren (analogen) Veranstaltungen in der Region rund um den aktuellen Welttag der Poesie.
UNESCO Welttag der Poesie
Der Welttag der Poesie, von der UNESCO initiiert, wird seit dem Jahr 2000 jährlich am 21. März gefeiert. Der Tag soll nicht nur an die Vielfalt des Kulturgutes Sprache erinnern, sondern auch den interkulturellen Austausch fördern und den wichtigen Platz der Lyrik im gesellschaftlichen und kulturellen Leben hervorheben.
