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UNESCO-Staatenbericht listet Heidelberger Initiative als Best-Practice-Beispiel auf

Worte im Widerstand geben nach Überfall auf Ukraine Autorinnen und Autoren eine Stimme

Die UNESCO City of Literature Heidelberg wird im vierten deutschen Staatenbericht zur Umsetzung der UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen als lobend erwähnt. Darin ist die Aktion „Worte im Widerstand. Stimmen ukrainischer Autor:innen in Zeiten des Krieges“ als eines von 100 Best-Practice-Beispielen aufgeführt. 2022 hatten dabei zehn Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus den UNESCO-Literaturstädten Lwiw und Odessa ein Forum erhalten, um ihre Gedanken und ihre aktuelle Situation in knappen Worten einem deutschen wie auch internationalen Publikum mitzuteilen. Eigens entstandene literarische Zitate und persönliche Statements wurden von drei ukrainischen Übersetzerinnen und Übersetzern aus dem Ukrainischen ins Deutsche und Englische übertragen. Die Texte können unter www.cityofliterature.de > Worte im Widerstand eingesehen werden.

„Der russische Überfall auf die Ukraine hat in Heidelberg eine beeindruckende Welle der Solidarität ausgelöst. Die Stadtverwaltung und vor allem die Bürgerinnen und Bürger haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den von Tod und Zerstörung bedrohten Menschen in der Ukraine Hilfe und Unterstützung anzubieten. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass wir unsere Kontakte als UNESCO City of Literature nutzen, um auch den Künstlerinnen und Künstlern in der Ukraine die Hand zu reichen, die durch die russische Aggression nicht nur in ihrer Meinungsfreiheit bedroht sind, sondern gerade zu Beginn des Krieges oft ihrer Arbeitsgrundlage beraubt waren. Die Würdigung im UNESCO-Staatenbericht zeigt, dass wir hier einen guten Weg eingeschlagen haben", sagt Oberbürgermeister Eckart Würzner.

Der UNESCO-Staatenbericht zu kultureller Vielfalt

2005 verabschiedete die Generalkonferenz der UNESCO das Übereinkommen über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen. Es ist das erste und wichtigste globale Völkerrecht im Bereich Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft. Um die Umsetzung des Übereinkommens zu fördern und Erfolge und Herausforderungen zu dokumentieren, müssen die Vertragsstaaten des Übereinkommens alle vier Jahre einen Bericht vorlegen. Darin informieren sie über wichtige kultur- und medienpolitische Maßnahmen, die sie im In- und Ausland zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen durchführen.

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