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Bündnis für Ausbildung und Arbeit bietet spannende Projekte zur Fachkräftesicherung

Das Heidelberger Bündnis für Ausbildung und Arbeit bringt Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Bildung zusammen, um gemeinsam Lösungen für die Fachkräftesicherung in der Region zu entwickeln. Auch in diesem Jahr widmet sich das Bündnis wichtigen Zukunftsthemen – von der Gewinnung internationaler Fachkräfte bis hin zur Frage, wie Unternehmen Mitarbeitende langfristig binden können. Drei spannende Projekte sind dabei gerade im Fokus:

„How to Heidelberg“ – Orientierung für internationale Fachkräfte

Ein Vortrag über modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement, man sieht einen Referenten und zahlreiche Zuhörer.
Oliver Walle, Geschäftsführer der Health 4 Business GmbH, erklärt einem interessiertem Publikum wie modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement aussehen kann. (Foto: Stadt Heidelberg)

Wie gelingt der Start in einer neuen Stadt – und in einem neuen Land? Mit der neuen Unterseite „How to Heidelberg“ unterstützt das Bündnis gezielt internationale Fachkräfte beim Ankommen in Heidelberg. Die Seite bietet einen kompakten Überblick über wichtige Themen wie Wohnen, Arbeit, Mobilität und Alltag in der Stadt. Initiiert wurde das Angebot von der Arbeitsgruppe „Qualifiziertes Personal gewinnen und halten“.

Mitarbeitende binden – Veranstaltungsreihe gestartet

Wie können Unternehmen ihre Beschäftigten langfristig halten? Diese Frage steht im Mittelpunkt der neuen Veranstaltungsreihe „Mitarbeiterbindung als Wettbewerbsvorteil“, die ebenfalls aus der Arbeitsgruppe „Qualifiziertes Personal gewinnen und halten“ hervorgegangen ist.

Oliver Walle, Geschäftsführer der Health 4 Business GmbH und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes BGM, zeigte praxisnah auf, wie ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) nicht nur die Arbeitsfähigkeit stärkt, sondern auch zu einem echten Benefit für bestehende und potenzielle Mitarbeitende wird. Besonders in Zeiten steigender Krankenstände und neuer Erwartungen der Generation Z gewinnt BGM zunehmend an Bedeutung.

Ausblick: Wie wichtig ist eine gewerbefreundliche Kommunalpolitik?

Heidelberg ist – wie bundesweit viele Städte – von deutlich sinkenden Einnahmen bei zugleich massiv steigenden Ausgaben betroffen. Der Heideberger Gemeinderat wird am 5. Juni 2025 den Haushalt für die Jahre 2025/2026 verabschieden. Vor dem Hintergrund aktueller finanzieller Herausforderungen plant das Bündnis eine Dialogveranstaltung zur Rolle einer wirtschaftsfreundlichen Kommunalpolitik am 24. Juni 2025 bei SSV Architekten, Marlene-Dietrich-Platz 1.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Auswirkungen kommunaler Entscheidungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt sowie der direkte Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Unternehmen.

Alle weiterführenden Informationen unter www.arbeit-heidelberg.de oder wenden Sie sich an Larissa Zaminer unter buendnis-arbeit@heidelberg.de.

(Erstellt am 05. Juni 2025)

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