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Neues Programm: Innovative Technologien werden in realer städtischer Umgebung getestet

Interessierte Start-ups können sich jetzt bewerben / Teil der Innovationspartnerschaft mit Tallinn

Die Stadt Heidelberg bietet mit einem neuen Programm Unternehmen und Start-ups die Möglichkeit, wertvolle Praxiserfahrungen für ihre innovativen Lösungen zu sammeln. Diese können dabei ihre Innovationen direkt in der Stadt erproben und dadurch ihre Produkte weiterentwickeln. Die Idee dahinter: Neue Technologien werden in einer realen städtischen Umgebung getestet – praxisnah, transparent und im Austausch mit Verwaltung, Bürgerschaft und kommunalen Unternehmen. Die Stadt Heidelberg bietet das Programm „Test in Heidelberg“ gemeinsam mit der Sparkasse Heidelberg, den Stadtwerken Heidelberg und der Digital-Agentur Heidelberg an. Interessierte Unternehmen und Start-ups können sich ab sofort unter www.innovasion.space bewerben.

Ob smarte Mobilität, nachhaltige Energiekonzepte oder digitale Stadtservices – gesucht werden zukunftsorientierte Lösungen, die gesellschaftlichen Mehrwert schaffen und gleichzeitig Innovationskraft und wirtschaftliches Potenzial entfalten. Die Erprobung erfolgt in einer sogenannten Sandbox, also einer realitätsnahen, aber experimentierfreundlichen Testumgebung.

Heidelberg sucht zukunftsweisende Smart-City-Lösungen, die konkrete Herausforderungen in den folgenden Bereichen adressieren:

  • Mobilität und Verkehrsmanagement
  • Energie und Umwelt
  • Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft
  • Stadtmanagement, Bürgerservices und öffentliche Verwaltung
  • Gesellschaft, Bürgerbeteiligung und soziale Wirkung

Innovation Fund fördert Umsetzung

Für Start-ups steht zusätzlich ein Innovation Fund in Höhe von 50.000 Euro für die Umsetzung bereit, der gemeinsam von der Sparkasse Heidelberg und den Stadtwerken Heidelberg getragen wird. Start-ups können sich ab sofort auf eine Projektförderung von bis zu 10.000 Euro bewerben.

Internationale Kooperation mit Estland

„Test in Heidelberg“ ist Teil einer internationalen Zusammenarbeit mit dem estnischen Tehnopol Science & Business Park. Bereits in diesem Jahr erprobt ein erstes Start-up aus Tallinn seine Lösung in Heidelberg. Im Laufe des kommenden Jahres wird das Programm auch für Heidelberger Start-ups geöffnet, die dann ihrerseits Zugang zur Testumgebung in Tallinn erhalten. Heidelberg und Tallinn haben im April 2025 eine Innovationspartnerschaft abgeschlossen, die nun mit ersten konkreten Projekten mit Leben gefüllt wird.

Bewerbungen ab sofort möglich

Unternehmen, die in Heidelberg testen möchten, sowie Start-ups, die sich für eine Teilnahme am Innovation Fund interessieren, finden weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung auf der zentralen Programmplattform unter www.innovasion.space.

(Erstellt am 16. Mai 2025)

Info

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Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
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