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Health and Life Science Alliance erhält weitere finanzielle Unterstützung

Die Heidelberg-Mannheim Health and Life Science Alliance erhält weitere finanzielle Unterstützung vom Land. Baden-Württemberg zahlt künftig bis zu 10,7 Millionen Euro jährlich. In den Jahren von 2022 bis 2027 sollen unter anderem die strukturellen und wissenschaftlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um den Forschungsverbund zu einem fest etablierten und weithin sichtbaren Leuchtturm im Bereich der Lebens- und Gesundheitswissenschaften zu machen.

Das Neuenheimer Feld von oben.
Im Neuenheimer Feld befinden sich drei der sieben Kooperationspartner der Alliance. (Foto: Ross)

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Health and Life Science Alliance liegen auf den Volkskrankheiten wie Krebs- und Herz-Gefäß-Erkrankungen, aber auch auf neuropsychiatrischen Leiden. Die Forschung setzt hier auf Technologien zur Analyse von Genen, Proteinen und Stoffwechselprodukten auf der Ebene einzelner Zellen, die Etablierung von Datenräumen als Grundlage der Arbeit an den erhobenen Daten sowie den Einsatz Künstlicher Intelligenz zu ihrer Auswertung.

Vorbereitungen eines baulichen Konzepts

In den Jahren 2022 bis 2027 soll der Fokus unter anderem auf dem Aufbau der Strukturen und der Geschäftsstelle liegen. Außerdem sollen die Möglichkeiten zur Rekrutierung exzellenter Forscherinnen und Forscher sowie Projektförderungen verbessert werden. Neben dem Ausbau weiterer Hochtechnologieplattformen dient die Förderung auch den Vorbereitungen eines baulichen Konzepts für den Innovationscampus. Seit 2021 fördert das Land Projekte des Innovationscampus Health and Life Science Alliance mit bis zu 40 Millionen Euro. Die nun beschlossene zusätzliche Förderung von 10,7 Millionen Euro jährlich bereitet den Boden für die notwendigen unterstützenden organisatorischen und baulichen Strukturen für eine nachhaltige Entwicklung.

In der Heidelberg-Mannheim Health and Life Science Alliance haben sich sieben biomedizinische und lebenswissenschaftliche Einrichtungen darauf verständigt, gemeinsam Vorhaben mit hohem Innovationspotential zu entwickeln und den Weg für den Transfer in die Wirtschaft beziehungsweise die Translation in die medizinische Anwendung zu bereiten: die Exzellenzuniversität Heidelberg, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das Europäische Molekularbiologische Laboratorium (EMBL), das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung (MPImF), das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim (ZI) sowie die Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim.

(Erstellt am 27. Juli 2022)

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