Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft
Haus der Wirtschaftsförderung, Heiliggeiststraße 12
69117 Heidelberg
Fax (0 62 21) 58-4 63 00 00

Zur Ämterseite

Oberbürgermeister Würzner besuchte Heidelberger Hightech-Unternehmen INCTEC

Gründerin Olga Mordvinova zählt zu den 50 Top-Unternehmerinnen in Deutschland

Hightech-Standort Heidelberg: In der Universitätsstadt ist eine Vielzahl an international aufstrebenden Technologie-Unternehmen angesiedelt. Dazu zählt die incontext.technology GmbH (INCTEC), die Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner am 1. Juli 2022 gemeinsam mit Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, an ihrem Standort in der Friedrich-Ebert-Anlage in der Altstadt besucht hat. Olga Mordvinova, Gründerin und Geschäftsführerin von INCTEC, gab bei dem Termin einen Einblick in die Arbeit ihres Unternehmens im Bereich der Anwendung von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI).

Zwei Menschen sitzen auf Sesseln nebeneinander
Austausch über smarte Lösungen für eine digitale Zukunft: Olga Mordvinova, Gründerin und Geschäftsführerin von INCTEC, und Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (Foto: Stadt Heidelberg)

„Es ist hochinteressant zu sehen, wie hier mitten in unserer Altstadt an smarten Lösungen für die digitale Zukunft gearbeitet und Unternehmen künstliche Intelligenz zur Optimierung von Geschäftsprozessen zugänglich gemacht wird. Eine Bereicherung für den Wirtschaftsstandort Heidelberg“, sagte Oberbürgermeister Prof. Würzner und ergänzte: „Künstliche Intelligenz birgt ein großes Potenzial, um in vielen Bereichen – auch in der Verwaltung – einfache Aufgaben zu automatisieren, damit sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr auf komplexere, zeitintensivere Aufgaben konzentrieren können. Diese Potenziale wollen wir in Zukunft noch stärker nutzen.“

Die renommierte Wirtschaftszeitung Handelsblatt zählt Olga Mordvinova zu den 50 Top-Unternehmerinnen Deutschlands. Das 2014 gegründete Unternehmen INCTEC wurde durch das Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus als „KI-Champion Baden-Württemberg 2021“ ausgezeichnet. Die aus der Ukraine stammende Unternehmerin tritt dafür ein, die sogenannten MINT-Fächer (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in Deutschland stärker zu fördern und die Beteiligung von Frauen an technologischen Innovationen zu stärken. Neben der Unternehmensleitung engagiert sich die 41-jährige Informatikerin in diversen Verbänden wie BITKOM (Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche), VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und VDU (Verband deutscher Unternehmerinnen) dafür.

Das Software-Entwicklungsunternehmen INCTEC bietet der Industrie digitale Dienstleistungen für eine intelligente Überwachung an. Smart-Monitoring ist die datengesteuerte Überwachung von Infrastrukturen, Fabrikanlagen und deren industriellen Prozessen. Dank der von INCTEC entwickelten Software können die Unternehmen auch mögliche Schwachstellen oder Überlastungen ihrer Systeme und Prozessen aufdecken und vorhersagen. INCTEC beliefert Kunden aus den Bereichen Mobilität, Fertigung und Versorgungswirtschaft. Eine der Technologien, die den Unternehmen angeboten wird, ist der digitale Zwilling – eine digitale Abbildung beispielsweise der Fabrik und ihrer Infrastruktur. Digitale Zwillinge nutzen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um Unternehmens- und Maschinendaten zu verarbeiten und erweiterte analytische Informationen zu generieren.

Foto zum Download 

(Erstellt am 08. Juli 2022)

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

×