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Potenziale der Bioökonomie nutzen und Netzwerke schaffen

Papier aus Strohresten, veganes Leder aus Apfel- oder Pilzfasern, Autoreifen aus Löwenzahnkautschuk. Diese Beispiele zeigen nur einen Bruchteil der Chancen und Möglichkeiten auf, die die Bioökonomie bietet. Zu dieser Erkenntnis kamen auch die fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Food.Focus.Future meets Bioökonomie Rhein-Neckar“. Bei dem vom food.net:z Rhein-Neckar e.V. organisierten Treffen in Ladenburg wurde die im Aufbau befindliche Clusterinitiative Bioökonomie vorgestellt. Teilnehmer ergründeten zudem, wie Ressourcen in der Metropolregion noch nachhaltiger und umweltverträglicher genutzt werden können – und nutzten selbst die Chance, sich zu vernetzen. Das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft der Stadt Heidelberg begleitet diese Initiative seit Beginn.

Julia Piechotta steht vor einem Rednerpult und spricht in ein Mikrofon.
Julia Piechotta stellte ihr Heidelberger Start-up Spoontainable vor. (Foto: Stadt Heidelberg)

Beim Treffen in Ladenburg stellte Julia Piechotta, Mit-Gründerin von „Spoontainable“, ihr Heidelberger Start-up vor, das aus Kakao- oder Getreideresten essbare Löffel herstellt. Von der Idee, die nachhaltige Kreislaufwirtschaft voranzutreiben, ist sie begeistert. „In der Metropolregion Rhein-Neckar steckt so enorm viel Potenzial, was die Bioökonomie angeht. Es gibt bereits Unternehmen, aber auch Start-ups, die in diesem Bereich agieren – wir müssen all die vorhandenen Potenziale aber noch besser sichtbar machen und durch ein lebendiges Netzwerk dieses wichtige Thema in die Gesellschaft tragen“, erklärt Julia Piechotta. Sie ist überzeugt: „Der Bereich der Bioökonomie ist ein Innovationstreiber. Aus meiner Sicht bieten sich daher große Möglichkeiten, um nachhaltige Produkte auf den Markt zu bringen. Wir verstehen die Clusterinitiative Bioökonomie der Metropolregion Rhein-Neckar als Chance. Wir möchten durch den Austausch Synergien erzeugen, voneinander lernen und uns gegenseitig beflügeln.“

Falls Sie weitere Fragen zu den Themenbereichen Bioökonomie oder GreenTech haben, wenden Sie sich gerne an das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, Jan Kotulla, E-Mail: jan.kotulla@heidelberg.de.

(Erstellt am 20. Mai 2022)

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