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„Geh(t) doch!“ - Stadt Heidelberg wirbt für Schulweg ohne Elterntaxis

Die Stadt Heidelberg wirbt in nächster Zeit mit mehreren Plakaten im Stadtgebiet dafür, dass Schülerinnen und Schüler ihren Schulweg nach Möglichkeit zu Fuß bestreiten. Die Aktion ist Teil der landesweiten Aktion „Geh(t) doch! – Schulweg ohne Elterntaxis“. Die Banner sind in der Nähe von Schulen und Jugendeinrichtungen zu sehen, unter anderem:

  • In der Weststadt an der Landhausschule, am Dantespielplatz sowie an der Brücke auf der Römerstraße nahe dem Haus der Jugend und der Pestalozzischule.
  • In Boxberg auf einer Grünfläche am Boxbergring.
  • In Rohrbach an der Eichendorff-Schule.
  • In Kirchheim in der Schäfergasse an der Kurpfalzschule, in der Königsberger Straße an der Geschwister-Scholl-Schule sowie am Margot-Becke-Ring im Bereich der F + U Schule.
  • In Bergheim am Wieblinger Weg vor den dortigen Schulen.
  • In Wieblingen in der Wallstraße an der Fröbel-Schule.
Ein Spannband mit der Aufschrift "Geh(t) doch!" befindet sich vor einem Schulgebäude.
Rund ein Dutzend Plakate werben derzeit als Teil einer landesweiten Kampagne auch in Heidelberg für einen sicheren und selbstständigen Schulweg für Kinder. Dafür setzt sich die Stadt Heidelberg auch mit eigenen Aktionen und Angeboten für Eltern und Kinder ein. (Foto: Stadt Heidelberg)

Stadt setzt sich für sichere und selbstständige Mobilität für Kinder in Heidelberg ein

Selbstständige, sichere und umweltfreundliche Mobilität der jüngsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer ist der Stadt Heidelberg seit Jahren ein wichtiges Anliegen. Deshalb hat die Stadt verbindliche Leitlinien für eine kinderfreundliche Verkehrsplanung entwickelt. Mit dem vom Gemeinderat beschlossenen Sicherheitsaudit werden seit 2016 regelmäßig mögliche Gefahrenstellen im Stadtgebiet untersucht und entschärft. Gemeinsam mit einem externen Sicherheitsauditor hat die Stadt erstmals stadtweit alle Kinderwege systematisch überprüft und dabei knapp 2.900 Maßnahmen identifiziert. Besonders gefährliche Stellen sowie Bereiche rund um Schulen und Kindergärten werden dabei vorrangig umgesetzt. Der Umsetzungsfortschritt wird transparent über den städtischen Anliegenmelder dargestellt.

Über die Analyse hinaus setzt die Stadt konsequent auf Umsetzung: 712 Maßnahmen sind bereits umgesetzt. Ohne Einsparungen im Rahmen der Haushaltslage werden laufend neue Maßnahmen entwickelt und realisiert, um die Verkehrssicherheit für Kinder nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Maßnahmen sind online unter anliegen.heidelberg.de zu finden.

Kinderwegepläne und GVD unterstützen Eltern und Kinder bei einem sicheren Schulweg

Ferner wurden in Zusammenarbeit mit den Kinderbeauftragten sowie mit den Eltern und Schulen der jeweiligen Stadtteile sogenannte Kinderwegepläne entworfen. Diese stehen online zum Herunterladen bereit und können bei Bedarf ausgedruckt werden. Zusätzlich wurden sie an Schulen sowie an weitere kinderrelevante Einrichtungen verteilt und sind in den jeweiligen Bürgerämtern als gedruckte Exemplare erhältlich. Mehr Informationen unter www.heidelberg.de/Kinderwegeplaene.

Mit regelmäßigen Aktionen macht die Stadt Heidelberg auf die besondere Bedeutung der Verkehrssicherheit für Kinder aufmerksam, wie etwa die jährliche Aktion „Sicherer Schulweg 2025“ des Amtes für Mobilität zeigt: Zu Beginn des Schuljahres begleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeindevollzugsdienstes (GVD) Schulanfänger an den Kreuzungen und Übergängen in der Nähe ihrer Grundschulen. Dabei geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tipps für einen selbstständigen, täglichen Schul- und Heimweg.

Hintergrund zur landesweiten Spannband-Aktion

Das landesweite Projekt „Geh(t) doch! – Schulweg ohne Elterntaxis“ ist eine gemeinsame Aktion der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e. V., der Unfallkasse Baden-Württemberg, des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen, des Ministeriums für Verkehr sowie des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Immer mehr Eltern fahren ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, wodurch verdichtete und unübersichtliche Verkehrssituationen vor den Bildungseinrichtungen entstehen. Die erklärten Ziele des Projektes sind daher die Erhöhung der Verkehrssicherheit im unmittelbaren Schulumfeld, die Förderung der Selbstständigkeit von Kindern und vor allem die Sensibilisierung der Eltern für die Gefahren von Elterntaxis. Insgesamt werben rund 2.000 Banner in Baden-Württemberg für einen sicheren Schulweg.

Foto zum Download

(Erstellt am 02. Februar 2026)

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