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Einweihung im Hasenleiser: „SolarTankBank“ zeigt Nutzen von Balkonmodulen

Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain: „Einfacher Weg, um im Alltag Stromkosten zu senken“

Raoul Schmidt-Lamontain, Bürgermeister für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität, hat am Montag, 26. Januar 2026, eine „SolarTankBank“ im Quartier Hasenleiser im Stadtteil Rohrbach eingeweiht. Die Bank steht an einem Parkplatz eines Nahversorgers in der Freiburger Straße 21 und bietet eine solarbetriebene Lademöglichkeit, zum Beispiel für Smartphones und andere kleine Geräte. Sie soll nicht nur als Treffpunkt im Quartier fungieren, sondern auch den Nutzen von Steckersolargeräten sichtbar und direkt erlebbar machen – als niedrigschwelliges Angebot im öffentlichen Raum.

„Steckersolargeräte sind ein einfacher Weg, um im Alltag Stromkosten zu senken, weil ein Teil des Strombedarfs direkt selbst erzeugt und genutzt werden kann. Damit lassen sich bis zu 175 Euro Stromkosten pro Jahr sparen. Zugleich sind sie ein wichtiger Baustein für einen sozial gerechten Klimaschutz. Denn: Jede und jeder kann damit einen Beitrag zur Energiewende leisten – auch ohne eigenes Hausdach“, sagte Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain bei der Vorstellung der „SolarTankBank“ im Hasenleiser. „Damit das noch mehr Menschen nutzen können, wäre es wichtig, dass Vermieterinnen und Vermieter sowie Wohnungsbaugesellschaften die Installation von Balkonmodulen möglichst unkompliziert ermöglichen.“

Fünf Personen sitzen auf der "SolarTankBank", zwei Personen stehen links daneben.
Einweihung der „SolarTankBank" im Hasenleiser (von links): Lena Krug (Quartiersmanagement), Sabine Lachenicht (Leiterin Umweltamt), Andreas Gißler (Heidelberger Energiegenossenschaft), Jonas Roth (Quartiersmanagement), Klimaschutzbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain sowie Viktoria Reith und Mathieu Fuchs (beide Umweltamt) freuen sich über die neue solarbetriebene Lademöglichkeit vor Ort – die Bank macht den Nutzen von Balkonmodulen im Alltag anschaulich erlebbar. (Foto: Stadt Heidelberg)

„SolarTankBank“: Einfaches Prinzip – anschauliche Bauweise

Die „SolarTankBank“ ist bewusst unkompliziert aufgebaut: Auf dem Dach sind zwei Balkonmodule installiert, die Solarstrom erzeugen. Dieser Strom kann vor Ort genutzt werden, etwa über eine Lademöglichkeit. Damit wird die Funktionsweise von Steckersolargeräten verständlich: einfach, alltagstauglich und ohne großen technischen Aufwand.

Das Konzept für die „SolarTankBank“ wurde von der Heidelberger Energiegenossenschaft (HEG) gemeinsam mit dem Verein Neckarorte entwickelt und im Auftrag des Umweltamts der Stadt Heidelberg umgesetzt. Eine erste „SolarTankBank“ befindet sich bereits im Bereich des Neckarorts am Iqbal-Ufer. Für Bewohnerinnen und Bewohner, die sich für Steckersolargeräte interessieren, ist das Quartiersmanagement Hasenleiser eine erste Anlaufstelle im Stadtteil. Es informiert im Quartier und vermittelt bei Bedarf zur weiteren Beratung an das städtische Umweltamt.

Umsetzung wurde über Projekt INCLU:DE gefördert

Die Einrichtung der „SolarTankBank“ im Hasenleiser wurde über das Projekt „INCLU:DE – sozial gerechter Klimaschutz vor Ort“ gefördert: Das Umweltamt der Stadt Heidelberg hat damit die Umsetzung durch die HEG unterstützt, um den Nutzen von Steckersolargeräten im Quartier sichtbar zu machen und eine niedrigschwelle Informationsquelle zu schaffen. Ziel des Projekts „INCLU:DE“ ist es, Klimaschutzmaßnahmen so weiterzuentwickeln, dass sie für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich und erlebbar sind – insbesondere auch für Menschen mit geringerem Einkommen.

Die Stadt Heidelberg treibt den Ausbau der Photovoltaik seit Jahren konsequent voran. Ende 2025 waren im Stadtgebiet rund 54 Megawattpeak (MWp) PV-Leistung installiert – auf Dachflächen und über Steckersolargeräte. Gesamtstädtische wurden bereits 2.247 Balkonmodule mit einer Gesamtleistung von 1.800 Kilowattpeak (kWp) installiert. Solarstrom hilft dabei, Energiekosten zu senken und macht unabhängiger von steigenden Strompreisen. Gleichzeitig stärkt der Ausbau erneuerbarer Energien den Klimaschutz vor Ort. Die HEG ermöglicht es Heidelberger Bürgerinnen und Bürgern, sich am regionalen Ausbau der Erneuerbaren Energien mit einer Investition zu beteiligen.

Foto zum Download

(Erstellt am 30. Januar 2026)

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