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ÖPNV in Heidelberg: Stadt stellt Ergebnisse zu Linienkürzungen und Fahrplananpassungen vor

Die Stadt Heidelberg hat im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität (AKUM) am Mittwoch, 15. Oktober 2025, die Ergebnisse zweier Prüfaufträge zu den Auswirkungen der seit dem 23. Juni 2025 umgesetzten Kürzungen und Anpassungen im öffentlichen Nahverkehr vorgestellt. Ziel war es, die Folgen für die Fahrgäste transparent zu bewerten und auf Fragen aus dem Gemeinderat zu reagieren. Nach derzeitigem Stand ist eine Anpassung der bereits umgesetzten Maßnahmen nicht erforderlich. Verwaltung und rnv prüfen jedoch fortlaufend, ob Nachsteuerungen erforderlich werden. Die vorliegenden Ergebnisse werden abschließend am Donnerstag, 13. November 2025, im Heidelberger Gemeinderat beraten.

Linien 29, 33 und 23 bewältigen Nachfrage bislang ausreichend

Nach der Einstellung der Buslinie 32 sowie dem Linientausch der Straßenbahnlinien 21 und 24 und der damit verbundenen Reduzierung des Fahrtenangebots auf der Straßenbahnlinie 24 in den Abendstunden und am Wochenende zeigen die Auswertungen der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv):

  • Die verbliebenen Linien können die Fahrgastnachfrage derzeit bewältigen.
  • Auf den Relationen Universitätsplatz – Bismarckplatz – Hauptbahnhof kam es zu keinen dauerhaften Engpässen.
  • Die Straßenbahnlinie 23 ist zwar stark frequentiert, konnte jedoch die Fahrgastnachfrage aufnehmen.

Eine erneute Auswertung ist für den Herbst 2025 geplant.

Unregelmäßigkeiten durch Fahrzeugmangel, nicht durch Einsparmaßnahmen

Seit Juni 2025 traten vereinzelt Verspätungen und Fahrtausfälle im rnv-Netz auf. Diese stehen laut Verwaltung und rnv nicht im Zusammenhang mit dem ersten ÖPNV-Sparpaket, sondern sind überwiegend fahrzeugbedingt. Grund dafür waren Lieferengpässe bei Ersatzteilen und hitzebedingte Störungen der Wasserstoffbusse. Durch die Verlagerung von Fahrzeugen aus Mannheim und andere technische Anpassungen konnte die Ausfallquote seit August deutlich reduziert werden.

Baustellen beeinflussen Linienführung der Straßenbahn

Derzeit steht aufgrund der Baumaßnahme Dossenheimer Landstraße die Wendestelle Burgstraße nicht zur Verfügung. Daher verkehrt die Straßenbahnlinie 21 vorübergehend mit geänderter Linienführung, einem reduzierten Takt und zusätzlichen Einsatzfahrten („Linie E“) zwischen Hauptbahnhof und Handschuhsheim. Auch die Umleitung über Campus Bergheim ab 22 Uhr ist baustellenbedingt und endet voraussichtlich im Herbst 2026.

Straßenbahnlinie 24 und Alternativen in der Südstadt und in Rohrbach

Die Reduzierung des Fahrtenangebots auf der Straßenbahnlinie 24 am Abend und am Wochenende wurde im Rahmen des städtischen Haushalts (Vorlage 0305/2024/BV) beschlossen. Weitere Kompensationsmaßnahmen sind aufgrund der städtischen Einsparvorgaben derzeit nicht möglich. Verwaltung und rnv prüfen jedoch fortlaufend, ob Nachsteuerungen erforderlich werden.

Verbesserungen bei Anschlüssen und Linienabstimmung

Zur besseren Anbindung der südlichen Stadtteile wurden bereits Anfang Oktober 2025 erste Verbesserungen bei den Umsteigemöglichkeiten an der Stadtbücherei umgesetzt. Weitere Optimierungen – insbesondere bei der Straßenbahnlinie 21 – sollen nach Abschluss der Bauarbeiten folgen. Auch die derzeit dichte Taktung der Straßenbahnlinien 23 und 24 im Abschnitt Rohrbach-Süd – Römerkreis-Süd soll mittelfristig entzerrt werden. Die Buslinie 28 fährt weiterhin außerhalb der Hauptverkehrszeiten nur bis Hauptbahnhof-Süd.

(Erstellt am 16. Oktober 2025)

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