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Thema Sucht: Filmreihe startet am 20. Oktober mit „22 Bahnen“

Kommunale Suchtbeauftragte und „Univital“ wollen Studierende erreichen

Szene aus dem Film "22 Bahnen", in der zwei Menschen zusammen auf einem Sofa sitzen und ein Gespräch führen
Filmszene aus „22 Bahnen“. Mit dem Film nach dem gleichnamigen Roman von Caroline Wahl startet die Filmreihe zum Thema Sucht in Heidelberg. (Foto: Constantin Filmverleih GmbH)
 

Über Sucht wird oft geschwiegen. Mit der neuen Heidelberger Filmreihe „Escape – Wege in den Rausch, Wege hinaus“ soll das wichtige Thema aus der Tabuzone geholt werden. Die Reihe startet am Montag, 20. Oktober 2025, um 19 Uhr im Gloriette-Kino, Hauptstraße 146. Sie ist eine Kooperation mit der Gloria Filmtheaterbetriebe GmbH und Univital, dem universitären Gesundheitsmanagement der Universität Heidelberg.

Filmreihe soll vor allem Studierende ansprechen

Auf der Leinwand zu sehen sind eindrucksvolle Filme, die sich mit Abhängigkeit, psychischer Gesundheit und persönlichen Auswegen befassen. Die Filmreihe zeigt, wie unterschiedlich Wege in den Rausch und auch wieder hinaus verlaufen können. Ziel der Filmreihe ist es, das Bewusstsein für psychische Gesundheit und Suchterkrankungen zu schärfen – gerade auch im studentischen und universitären Umfeld.

Gestartet wird mit der Verfilmung des Romans „22 Bahnen“, der feinfühlig den Umgang mit psychischer Belastung, Selbstzweifeln und Sucht als Familienkrankheit thematisiert.

Weitere Termine der Reihe sind:

  • Montag, 8. Dezember 2025: „Kneecap“ – eine ungewöhnliche Geschichte über Rebellion, Musik und Realität in Irland
  • Montag, 19. Januar 2026: „The Outrun“ – ein intensiver Einblick in die Erfahrungen einer jungen Frau mit Abhängigkeit und Selbstfindung

Film und Publikumsgespräch zum kleinen Preis

Nach den Filmen gibt es jeweils die Möglichkeit, an einem moderierten Publikumsgespräch teilzunehmen. Ein besonderes Angebot: Studierende und Beschäftigte der Universität Heidelberg zahlen nur fünf Euro Eintritt pro Vorstellung.

Kommunale Suchtbeauftragte: „Wollen Mut machen“

Der kommunalen Suchtbeauftragten der Stadt Heidelberg, Eva Leichman, ist es ein Anliegen, über Suchtformen aufzuklären, zum Nachdenken anzuregen und Unterstützungswege sichtbar zu machen. Insbesondere der Film als Kunstform kann dabei eine starke Brücke zur Lebensrealität der Menschen schlagen. Eva Leichman: „Sucht hat viele Gesichter. Oft beginnt sie leise. Mit der Filmreihe ‚Escape – Wege in den Rausch, Wege hinaus‘ wollen wir nicht nur aufklären, sondern auch Verständnis schaffen und Mut machen. Film kann Türen öffnen – zu Gesprächen, zu Hilfe, zu Veränderung.“

Foto zum Download

(Erstellt am 13. Oktober 2025)

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