Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Öffentlichkeitsarbeit
Marktplatz 10
69117 Heidelberg

Zur Ämterseite

Symbolfoto Einfache Sprache
Einige Nachrichten gibt es auch in einfacher Sprache. mehr dazu

Pressemitteilungen

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 30. Januar 2026

Heidelberg-Pass kann jetzt auch online beantragt werden

Der Heidelberg-Pass und der Heidelberg-Pass+ können ab Sonntag, 1. Februar 2026, auch online beantragt werden. Mit der Einführung des digitalen Antragsverfahrens wird der Zugang für Berechtigte deutlich erleichtert und die Bearbeitung effizienter sowie schneller gestaltet. Ein weiterer Vorteil: Nach erfolgreicher Antragstellung erhalten berechtigte Antragstellerinnen und Antragsteller eine Bestätigung per E-Mail. Diese gilt bereits als Nachweis für den Besitz eines gültigen Heidelberg-Passes(+) und berechtigt zur Inanspruchnahme aller Vergünstigungen – noch bevor der Pass im Scheckkartenformat postalisch zugestellt wird.
Vorgängerbau der Stadthalle
Im Jahr 1886 wurde ein Vorgängerbau aus Holz zum 500. Jubiläum der Universität Heidelberg errichtet – eine provisorische Festhalle, deutlich größer als die heutige Stadthalle, aber am gleichen Standort. (Foto: Stadtarchiv Heidelberg)
Meldung vom 30. Januar 2026

Die Stadthalle: Von der provisorischen Festhalle aus Holz zum internationalen Konzerthaus

Die Stadthalle in der Altstadt hat seit jeher eine außergewöhnliche Bedeutung für Heidelberg und die Bürgerinnen und Bürger: von der Errichtung des Vorgängerbaus im Jahr 1886 über den Bau der Stadthalle von 1901 bis 1903 bis hin zur kurz bevorstehenden Wiedereröffnung der umfassend sanierten Stadthalle an diesem Sonntag, 1. Februar 2026: Sie war von Beginn an ein Zentrum gesellschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Veranstaltungen in Heidelberg.
Viele Personen sitzen auf Stühlen, zwei Personen stehen
„Das Erinnern und Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus ist eine besondere Verantwortung. Gerade in der aktuellen politischen Lage, in der Hass und Hetze zunehmen, ist es wichtig, dass wir mit offenen Augen durch unsere Stadt gehen“, mahnte Erste Bürgermeister Jürgen Odszuck in seiner Rede bei der Gedenkveranstaltung am 27. Januar 2026. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 29. Januar 2026

Stadt Heidelberg erinnerte am 27. Januar an die Opfer nationalsozialistischer Verbrechen

Rund 600.000 Opfer, darunter 200.000 Getötete und 400.000 Zwangssterilisierte: Die schrecklichen Schicksale von Menschen mit Behinderungen während des Nationalsozialismus standen im Mittelpunkt der jährlichen Gedenkveranstaltung der Stadt Heidelberg am Dienstag, 27. Januar 2026, im Heidelberger Rathaus – dem 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. „Gedenken heißt, dass wir uns an die Menschen erinnern, die in den Fokus des NS-Unrechtsregimes geraten sind, die verfolgt, gedemütigt, gefoltert, getötet wurden. Gedenken heißt, sich mit unserer Geschichte auseinandersetzen. Wir gedenken heute der Menschen mit Behinderungen, die von den Nationalsozialisten gezielt getötet oder zwangssterilisiert wurden, deren Leben als ,lebensunwert‘ erklärt wurde“, sagte Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck in seiner Ansprache.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 29. Januar 2026

Stadtweite Grünpflegearbeiten im Gleisbereich ab 2. Februar

Im Heidelberger Stadtgebiet lässt die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH ab Montag, 2. Februar 2026, an mehreren Stellen routinemäßig das Grün im Gleisbereich der Straßenbahn zurückschneiden. Gearbeitet wird in allen betroffenen Bereichen jeweils an drei Tagen unter der Woche, abhängig vom Wetter. An den Arbeitstagen muss jeweils von 9 bis 15 Uhr aus Sicherheitsgründen die nahegelegene Fahrspur gesperrt werden. Betroffen sind folgende Bereiche:
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 29. Januar 2026

Stadt Heidelberg ordnet Parksituation auf dem Parkplatz am Kirchheimer Messplatz neu

Die Stadt Heidelberg plant zeitnah die Parksituation auf dem Parkplatz am Harbigweg in Kirchheim neu zu ordnen. Konkret betrifft das die mit sogenannten Parkständen markierte Fläche westlich des Kirchheimer Wegs. Ziel der Maßnahme ist es, das ungeordnete Parken zu beenden. Dabei steht insbesondere die dauerhafte Freihaltung der Fläche durch einen regelmäßigen Wechsel parkender Fahrzeuge im Vordergrund. Der Parkplatz zum Kirchheimer Messplatz spielt eine zentrale Rolle als Parkfläche
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. Januar 2026

Stadt Heidelberg verbessert Parkraumbewirtschaftung in der Bahnstadt

Die Stadt Heidelberg verbessert die Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit der Parkraumbewirtschaftung in der Bahnstadt. Auf Grundlage einer ersten planmäßigen Überprüfung des bestehenden Parkraumkonzepts durch die Stadt hat die Verwaltung ein Maßnahmenpaket entwickelt, das zeitnah umgesetzt wird. Ziel ist es, das vorhandene Parkangebot noch effizienter nutzbar zu machen und die unterschiedlichen Bedürfnisse im Quartier besser abzubilden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. Januar 2026

Fabrikstraße: Angekündigte Verkehrseinschränkungen werden verschoben

Die ursprünglich für Montag, 26. Januar 2026, angekündigten Verkehrseinschränkungen in der östlichen Fabrikstraße im Stadtteil Rohrbach zwischen dem Helaweg und dem Lindenweg werden vorerst nicht umgesetzt. Hintergrund ist eine laufende Anpassung der Bauablaufplanung für das Bauvorhaben der Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH Heidelberg (GGH) gegenüber dem Quartier am Turm, bei dem neun Reihenhäuser für Familien entstehen sollen. Infolge dieser Anpassungen kann der ursprünglich vorgesehene Zeitplan derzeit nicht eingehalten werden.

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

×