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Pressemitteilungen

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 08. Dezember 2022

Adventsbummel: Sprüche in den Seitengassen sammeln und gegen DankeSchein tauschen

Gemeinsam laden das Kulturamt der UNESCO City of Literature Heidelberg, das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft sowie der Citymarketingverein Pro Heidelberg erneut zur Aktion „Seitensprüche. Wünsche und Worte zum Entdecken in den Seitengassen“ ein. Für alle, die zwischen dem 10. und 24. Dezember 2022 – also vom „Late-Night-Shopping“ (Lange Einkaufsnacht) am kommenden Samstag bis Heiligabend – auf Entdeckungstour in die Seitengassen der Heidelberger Altstadt gehen, wartet dabei neben dem hochwertigen Angebot der inhabergeführten Boutiquen und Geschäfte wieder eine besondere Überraschung: Der Streifzug durch die Gassen wird in 15 Läden literarisch begleitet und sogar mit einem attraktiven Präsent belohnt: einem „Heidelberger DankeSchein“.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 07. Dezember 2022

Wie „Impact Games“ Gesundheit fördern

Ob in der Therapie, der Rehabilitation oder Prävention – interaktive Gesundheitsanwendungen, die die Patientinnen und Patienten motivieren und mobilisieren, werden immer wichtiger. Sie können wesentlich zum Erfolg von Behandlung beitragen und Pflegende und Therapeutinnen und Therapeuten entlasten. Im GamesHub für Health / Life Science Heidelberg werden seit zwei Jahren an der Schnittstelle von Lebenswissenschaften und Kreativwirtschaft „Impact Games“ und interaktive Anwendungen im Gesundheitswesen entwickelt. Die vier diesjährigen, interdisziplinären Teams beenden zum Ende des Jahres ihr zehnmonatiges Qualifizierungsprogramm 2022. Das Team des GamesHub Heidelberg lädt deshalb am Freitag, 16. Dezember 2022, von 14.30 bis 18.30 Uhr alle Interessierte herzlich zu den Präsentationen der Teams sowie Vorträgen, Fachdiskussionen, Workshops und einem anregenden Get-together im Betriebswerk, Am Bahnbetriebswerk 5, 69115 Heidelberg-Bahnstadt, ein.
Zwei Menschen vor einem Gemälde mit Tablet
Josua Walbrodt und Dr. Julia Carrasco vom Kurpfälzischen Museum freuen sich über Carl Rottmanns Heidelbergansicht auf der digitalen Plattform. (Foto: Kurpfälzisches Museum)
Meldung vom 07. Dezember 2022

Kurpfälzisches Museum: Kunstwerke für die Öffentlichkeit digitalisiert

Das Kurpfälzische Museum Heidelberg hat einen Teil seiner bedeutendsten Kunstwerke online gestellt. Nun sind sie für Öffentlichkeit und Forschung rund um die Uhr zugänglich. In den folgenden Monaten sollen weitere digitalisierte Museumsobjekte dazukommen. Möglich geworden ist dieser Schritt durch eine Förderung der Stiftung Kulturgut Baden-Württemberg und die Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg. Dort werden die sensiblen Kunstwerke im hauseigenen Digitalisierungszentrum digitalisiert und über die Onlinedatenbank heidICON publiziert. Besonders für die graphischen Werke ist das wichtig, denn aufgrund ihrer hohen Lichtempfindlichkeit können die Originale im Museum nicht dauerhaft ausgestellt werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. Dezember 2022

Süddeutsche Erdgasleitung: Stadt bekräftigt ablehnende Position zu aktueller Trassenplanung

Nach einer vertiefenden Betrachtung der aktuellen Pläne für die Süddeutsche Erdgasleitung (SEL) über Heidelberger Gemarkung bekräftigt die Stadt Heidelberg ihre ablehnende Position. Die derzeit vorliegende Trassenführung ist demnach nicht akzeptabel. Besonders problematisch ist nach Ansicht der Stadt der Abschnitt, der durch die Rohrbacher Weinberge führen soll. Den dort ansässigen Weinbaubetrieben droht bei der Realisierung dieses Trassenverlaufs ein erheblicher Verlust an Rebstöcken – teilweise fällt dieser Verlust sogar doppelt so stark aus, wie es bei der jüngsten Planfeststellung der SEL im Jahr 2006 der Fall war. Nach Abschluss dieses Verfahrens wurde die Leitung aber nie gebaut, weshalb die komplette Planfeststellung nun erneut gemacht werden muss. Die Planung führt die Terranets BW GmbH für das Land Baden-Württemberg durch. Für die Genehmigung ist das Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe zuständig.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. Dezember 2022

Kurze Wartezeiten in den Bürgerämtern durch Terminvergabe

Wer eine Dienstleistung der Bürgerämter in Anspruch nehmen möchte, soll nicht lange warten müssen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die Stadt Heidelberg auf eine Terminvereinbarung. Die meisten Amtsbesuche sind für Bürgerinnen und Bürger gut im Vorfeld planbar. Durch die Terminvergabe können auch die Bürgerämter besser planen und ihre Kapazitäten bestmöglich bereitstellen. Seit Einführung der Terminvergabe im Oktober 2022 besuchten rund 23.000 Bürgerinnen und Bürger die Heidelberger Bürgerämter. Die Hälfte von ihnen hatte bereits einen Termin vereinbart. Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ohne Termin werden natürlich ebenso bearbeitet, jedoch müssen diese teilweise längere Wartezeiten in Kauf nehmen, da Terminkunden vorrangig behandelt werden. Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Heidelberg empfiehlt daher allen, die Terminvergabe zu nutzen. Für dringende Anliegen sind an jedem Tag jeweils zwei Außenstellen der Stadtverwaltung auch für Bürgerinnen und Bürger ohne Termin geöffnet.
Gruppenbild von Menschen die im Foyer stehen und eine Urkunde hoch halten.
Beim globalen Forum gegen Antisemitismus in Athen (v.l.): Giorgos Kaminis (Bürgermeister von Athen), Jana Christ (Koordinatorin Europäische Städtekoalition gegen Rassismus, Heidelberg), Stefanie Jansen (Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg), Bartłomiej Ciążyński (ECCAR Vize-Präsident, Wrocław), Shams Asadi (Leiterin des Menschenrechtsbüros, Stadt Wien) (Foto: privat) 
Meldung vom 06. Dezember 2022

Vereint gegen Antisemitismus

Heidelbergs Engagement für die Bekämpfung von Antisemitismus hat Bürgermeisterin Stefanie Jansen jetzt auf dem globalen Forum „Mayors Summit against Antisemitism“ in Athen vorgestellt. Das globale Forum von lokalen Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus 23 Ländern der Welt fand vom 30. November bis zum 1. Dezember 2022 in der griechischen Hauptstadt statt. Ziel des Treffens war es, gemeinsame Herausforderungen und Erfahrungen zu diskutieren und konkrete Lösungen zu finden, um der alarmierenden Zunahme von Fanatismus und Hass weltweit entgegenzuwirken. Offizielle Partner der Konferenz waren das Combat Antisemitism Movement (CAM), das Center for Jewish Impact (CJI) und Jewish Federations of North America (JFNA). Aus Heidelberg war auch die im Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg angesiedelte Geschäftsstelle der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR) mit Mitarbeiterin Jana Christ bei der Konferenz vertreten.

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