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Pressemitteilungen

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 20. Januar 2026

Geh- und Radweg in der Friedrich-Ebert-Anlage am Juristischen Seminar ab 26. Januar gesperrt

Im Bereich Friedrich-Ebert-Anlage 6 bis 8 wird der Geh- und Radweg ab Montag, 26. Januar 2026, voraussichtlich für ein Jahr gesperrt. Hintergrund sind Sanierungsarbeiten an den Gebäuden des Juristischen Seminars der Universität Heidelberg, die vom Land Baden-Württemberg über das „Amt Mannheim und Heidelberg“ von Vermögen und Bau Baden-Württemberg durchgeführt werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 20. Januar 2026

Bezirksbeiräte tagen wieder in den Stadtteilen

Die Sitzungen der Bezirksbeiräte finden ab Ende April 2026 wieder in den Stadtteilen statt. Die Lokalgremien hatten zuletzt zentral im Rathaus in der Altstadt getagt, um Kosten einzusparen. „Wir wollen, dass Politik nah bei den Menschen ist – deshalb war es unser Ziel, mit den Bezirksbeiräten schnellstmöglich wieder in die Stadtteile zurückzukehren. Dank der ersten Erfolge bei der Haushaltskonsolidierung können wir diesen Schritt nun gehen. Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern in den Bezirksbeiräten für ihr Verständnis und freue mich, dass diese für unsere Stadt so wichtige politische Basisarbeit wieder in den Quartieren stattfinden kann“, erklärt Oberbürgermeister Eckart Würzner.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 19. Januar 2026

Klaus Staeck – Papierarchiv Höhle

In Kooperation mit der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte würdigt die Stadt Heidelberg ab dem 30. Januar 2026 das Werk des Heidelberger Künstlers Klaus Staeck. Die Ausstellung „Klaus Staeck – Papierarchiv Höhle“ ist bis zum 26. April 2026 im Friedrich-Ebert-Haus zu sehen und beleuchtet Staecks künstlerisches Schaffen zwischen politischer Intervention und alltäglicher Collagepraxis. Der Eintritt ist frei.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 19. Januar 2026

Stadt ruft zur Teilnahme an bundesweiter Befragung zu Diskriminierungserfahrungen auf

Wie erleben Menschen Diskriminierung im Alltag und wo besteht konkreter Handlungsbedarf? Um diese Fragen besser beantworten zu können, ruft die Stadt Heidelberg gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern zur Teilnahme an der bundesweiten Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes auf. Die Kampagne „Deine und meine Erfahrungen zählen!“ startet am Dienstag, 20. Januar 2026, mit einem gemeinsamen Video auf den Social-Media-Kanälen der Stadt sowie weiteren Beiträgen der Kooperationspartnerinnen und -partner, darunter unter anderem der Beirat für Menschen mit Behinderung und der Migrationsbeirat der Stadt Heidelberg. Ziel ist es, möglichst viele Menschen in Heidelberg zur Teilnahme zu motivieren und damit eine aussagekräftige Datengrundlage für zukünftige Maßnahmen zu schaffen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. Januar 2026

Schwimmen lernen in den Faschingsferien

Für Heidelberger Kinder ab acht Jahren werden in den Faschingsferien kostenfreie Schwimmkurse angeboten: Diese finden von Montag, 16. Februar, bis einschließlich Freitag, 20. Februar 2026, täglich im Hallenbad Hasenleiser, Baden-Badener-Straße 14, statt. Das Angebot richtet sich an Kinder aus Heidelberg, die noch nicht schwimmen können und noch kein Seepferdchen-Niveau erreicht haben. Die einzelnen Kurse starten unter Anleitung von ausgebildeten Trainerinnen und Trainern täglich um 9, 10, 11 und 12 Uhr. Jede Kurseinheit im Wasser ist 45 Minuten lang. Die verbindliche Anmeldung zu den Schwimmkursen ist ab sofort online unter www.sportkreis-heidelberg.de möglich.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. Januar 2026

Barrierefreier Wohnungsumbau: Beratungstermin vereinbaren und Antragstellung vorbereiten

Wenn der Einstieg in die Badewanne trotz Hilfsmitteln schwerfällt, Stufen nur mit Mühe überwunden werden oder andere bauliche Gegebenheiten zu Hause den Alltag erschweren – dann stellt sich die Frage nach einem barrierefreien Umbau und dessen Finanzierung. Klüger handelt, wer Barrieren schon abbaut, wenn noch kein akuter Bedarf besteht. Die Fachstelle barrierefreies Planen, Bauen, Wohnen der Stadt Heidelberg berät rund um das Thema Barrierefreiheit und gibt Hinweise in punkto Finanzierung und Fördermöglichkeiten. Die Beratung ist unabhängig und kostenlos.
Ein Lappenbeil befindet sich in einer Kiste.
Die beiden Lappen an der Hinterseite des Axtkopf dienen der Befestigung des Holzgriffs. Die restlichen Ablagerungen werden nun vorsichtig in der Restaurierungswerkstatt des Museums entfernt. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 16. Januar 2026

Archäologie: Bronzezeitliches Beil auf dem Königstuhl gefunden

Das Kurpfälzische Museum bekommt bald ein neues Ausstellungsstück: Bei Sanierungsarbeiten im Märchenparadies auf dem Königstuhl wurde Ende November 2025 ein Beil aus der Bronzezeit entdeckt. Aktuell befindet sich das rund 3.000 Jahre alte Fundstück in der Restaurierungswerkstatt bei der Abteilung Archäologie und Denkmalschutz des Museums und wird dort behutsam von den Spuren seiner langen Zeit im Lehmboden befreit. Danach wird es die Ausstellungsräume für Vor- und Frühgeschichte im Untergeschoss des Museums bereichern.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 15. Januar 2026

Regionalwettbewerb Jugend musiziert vom 23. bis 25. Januar 2026 in Heidelberg

Der 63. Regionalwettbewerb Jugend musiziert findet am Wochenende, 23. Bis 25. Januar 2026, in der Musik- und Singschule statt. Gut 240 junge Musikerinnen und Musiker aus Heidelberg, dem Rhein-Neckar-Kreis und dem Neckar-Odenwald-Kreis nehmen in verschiedenen Solo- und Ensemblekategorien teil. Die Wertungsspiele sind öffentlich und das Publikum herzlich willkommen, junge Talente zu erleben. Am Freitagnachmittag beginnt der Wettbewerb mit Klavier, Harfe, Schlagzeug und Sologesang. Am Samstag und Sonntag folgen weitere Klavierwertungen sowie Kammermusik für Streich- und Blasinstrumente. Weitere Informationen unter www.jugend-musiziert.org .
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. Januar 2026

Kinderbeauftragte in den Stadtteilen Rohrbach und Wieblingen gesucht

Die Stadt Heidelberg sucht neue stellvertretende Kinderbeauftragte für die Stadtteile Rohrbach und Wieblingen. Wer sich für das Ehrenamt interessiert, sollte bereit sein, sich für die Interessen der Kinder und Jugendlichen im Stadtteil einzubringen und regelmäßig an den Treffen und Veranstaltungen der Kinderbeauftragten teilzunehmen. Von Vorteil für die Tätigkeit ist, selbst Kinder in jüngerem Alter zu haben, es ist jedoch keine zwingende Voraussetzung.

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