Termine
Wenn Sie diese Bilder sehen, gibt es bei städtischen Veranstaltungen Unterstützungsangebote vor Ort
Es wird in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht
Es wird in Schrift gedolmetscht
Es ist eine Induktionshöranlage vorhanden
Es gibt einen rollstuhlgerechten Zugang
Es wird in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht.
Es ist ein ruhiger Rückzugsraum vorhanden
Es ist eine mobile Rampe vorhanden. mehr dazu
Weitere Piktogramme für Barrierefreiheit sowie Informationen zu Veranstaltungen für alle sind auf folgender Website zusammengestellt. mehr dazu
Einladung zur Selbsthilfegruppe für Frauen mit und nach Krebs
"Du bist nicht allein" - Die Selbsthilfegruppe für Frauen mit und nach Krebs laden herzlich ein zum Austausch, zur gegenseitigen Unterstützung und zu gemeinsamen Aktivitäten wie Salsa, Wandern, Danse Vita, Gesundheitswanderungen, Meditation, medizinischen Vorträgen und vielen weiteren Angeboten. Sie sind Teil der Frauenselbsthilfe Krebs – getragen von Betroffenen für Betroffene.
Die Gruppe schenkt neue Lebensfreude, Gemeinschaft und Kraft.
Jeden 1. Donnerstag im Monat findet um 18 Uhr in der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg, Gebäude H+, Wieblinger Weg 17 (Erdgeschoss rechts) das Treffen statt.
Kontakt und Anmeldung per Telefon oder E-Mail an:
Jacckeline Pillco Lozano (Gruppenleiterin), Telefon: 06205 3643231
Renate Szcepaniak, Telefon: 01511 8835528
Theater+
theater+ ist ein neues Angebot, das Menschen mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen einen Theaterbesuch ermöglichen soll. Dabei wird jeden Monat mindestens einer regulären Veranstaltung aus dem Spielplan ein Angebot hinzugefügt, das die Zugänglichkeit vereinfacht. Außerdem sind Veranstaltungen, Führungen und Theaterworkshops geplant, die inklusionsorientiert gestaltet und so für Menschen mit und ohne Behinderung geöffnet sind. Auf Anfrage bieten wir Termine für barrierearme Theaterführungen an. Der Blick hinter die Kulissen ist möglich als Tastführung, Führung mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS) und als rollstuhlgerechte Führung.
theater+ ist ein wachsendes und sich stetig veränderndes Projekt. Wir lernen immer dazu und freuen uns jederzeit über Rückmeldungen und Ideen!
Theater+ ist ein kontinuierliches Angebot - hier geht's zu den aktuellen Terminen
Inklusiver Theater-Spiel-Treff für alle Generationen! Am 17. April
Für alle Theater-Fans, die Lust auf Theater spielen haben und denen Inklusion wichtig ist. Der Theaterspiel-Treff für alle!
Der Theaterspiel-Treff findet statt im Habito. Das ist das Mehrgenerationen-Haus in Heidelberg-Rohrbach.
(Fast) jeden Freitag, 15 Uhr bis 17 Uhr.
Der Treff ist für alle Menschen:
Menschen mit und ohne Behinderung.
Kinder und Erwachsene.
Menschen mit und ohne Theatererfahrung.
Ruhige Menschen, laute Menschen, fröhliche und traurige Menschen.
Kurz gesagt: Jede*r ist willkommen!
Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Gemeinsam Theater spielen und gemeinsam Vielfalt im Spiel erkunden.
Improvisation, Puppentheater, Tanz oder Theater mit Tüchern: Es wird kreativ beim Experimentieren und mit verschiedenen theaterpädagogischen Methoden.
Informationen in Leichter Sprache (142 KB)
- 6. März 2026
- 20. März 2026
- 27. März 2026
- 17. April 2026
- 24. April 2026
Die Aidshilfe Heidelberg feiert 40-jähriges Bestehen mit dem Tag der offenen Tür am 18. April
Die Aidshilfe Heidelberg lädt ein zum Tag der offenen Tür am 18. April 2026 ab 16 Uhr.
Dieser Nachmittag ist in mehrfacher Hinsicht bedeutsam: Neben der Möglichkeit, das Team und die Angebote näher kennenzulernen, wird auch das 40-jährige Bestehen diesem Jahr gefeiert – ein Anlass, auf viele gemeinsame Jahre zurückzublicken und in die Zukunft zu schauen.
Gleichzeitig bedeutet das an diesem Tag auch ein gemeinsamer Abschied von den bisherigen Räumen. Die Aidshilfe Heidelberg ist derzeit auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten – ein Einschnitt, der bewegt, aber auch Chancen für neue Wege eröffnet.
Natürlich kommt auch das Beisammensein nicht zu kurz: Für Essen und Trinken ist gesorgt. mehr dazu
28. Fachtagung: Gelebte Vielfalt - unser Schatz, unsere Stärke! am 23. und 24. April 2026 in Mosbach
Die 28. Fachtagung, die am 23. und 24. April 2026 in Mosbach stattfindet, trägt den Titel „Gelebte Vielfalt – unser Schatz, unsere Stärke!“.
Im Mittelpunkt stehen inspirierende Vorträge, praxisnahe Einblicke und der gemeinsame Austausch darüber, wie Vielfalt wertschätzend gelebt und als Grundlage für eine demokratische, zukunftsfähige Gesellschaft gestaltet werden kann.
Vielfalt ist Wirklichkeit – sie prägt das tägliche Leben in Sprachen, Kulturen, Fähigkeiten, Lebenswegen und Weltanschauungen. Vielfalt verbindet Menschen über Grenzen hinweg, macht Gemeinschaft lebendig und eröffnet neue Möglichkeiten, Zukunft gemeinsam zu gestalten.
Doch diese Vielfalt ist keine Selbstverständlichkeit. Sie steht in unserer Zeit auch unter Druck – durch Vereinfachungen, Ausgrenzungen und Tendenzen, Unterschiede abzuwerten, statt sie zu würdigen. Gerade deshalb braucht es Räume, in denen Vielfalt sichtbar wird, geschützt und gestärkt werden kann. mehr dazu
Eppelheim lebt Inklusion am 24. April in Eppelheim
Die Veranstaltung "Eppelheim lebt Inklusion" wird von den kommunalen Behindertenbeauftragten des Rhein-Neckar-Kreises, der Stadt Eppelheim und der Projektgruppe Inklusion Eppelheim durchgeführt.
Sie findet am Freitag, den 24. April von 15 bis 19 Uhr in der Rudolf-Wild-Halle, Schulstraße 6, 69214 Eppelheim statt.
Einlass ist ab 14.30 Uhr.
Neben zahlreichen Informationsständen werden viele Mitmachstationen angeboten:
- Die Theatergruppe Includo des Vereins Smile e.V. aus St. Leon-Rot führt das Theaterstück Zwischen Prärie und Transsilvanien auf.
- Ab 18 Uhr sorgt die inklusive Musikband Different Stars vom Pilgerhaus Weinheim für ausgelassene Tanzstimmung.
- Die Projektgruppe Inklusion Eppelheim bietet eine Kinderbetreuung an.
Die Bewirtung erfolgt durch die Heidelberger Glückskekse.. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen sind dem Plakat (360 KB) und der Übersichtsseite mit den Infoständen (101 KB) zu entnehmen.
Angaben zur Barrierefreiheit:
Gebärdensprachdolmetschung, Induktive Höranlage, Ruheraum, barrierefreier Zugang und barrierefreies WC, barrierefreie Parkplätze.
Inklusiver Spielenachmittag und Comedy im Karlstorbahnhof am 26. April
Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, der auf Diskriminierung aufmerksam macht und Teilhabe fordert.
Am 26. April lädt der Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb) und der Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V. (VbI) ab 16.30 Uhr zum inklusiven Spielenachmittag in den Karlstorbahnhof in Heidelberg ein, der kostenlos besucht werden kann.
Das Hauptprogramm mit den Comedians startet ab 18.30 Uhr mit Luis Adam und Okan Seese.
Okan ist Deutschlands einziger tauber Comedian und hat sich in den letzten Jahren beeindruckend schnell in der Stand-Up-Szene etabliert. Er war bereits in fast allen bekannten Comedyshows zu sehen, ist gern gesehener Gast im Quatsch Comedy Club und tourt durch ganz Deutschland!
Als Vorprogramm lädt der (hessische-lässische) „Sit-Down“ Comedian Adam Luis ein und präsentiert einen Auszug aus seiner Mundart-Show „Kaddoffelsippsche“. Es darf also sehr viel gelacht werden an dem Abend.
Tickets für den Comedyabend sind für 15 Euro beim Karlstorbahnhof erhältlich.
»Leichter Gesang« beim 43. Heidelberger Stückemarkt am 29. April
Vom 24. April bis zum 3. Mai 2026 lädt das Theater und Orchester Heidelberg zum 43. Heidelberger Stückemarkt ein. Als eines der renommiertesten Theaterfestivals im deutschsprachigen Raum bietet der Stückemarkt mit den Autor*innenwettbewerben und zahlreichen Gastspielen einen lebendigen Einblick in aktuelle Entwicklungen und die große Bandbreite zeitgenössischer Dramatik. Dies gilt sowohl für den deutschsprachigen Raum als auch für die Theaterlandschaft des diesjährigen Gastlands Kanada.
Zu den Highlights des Gastspielprogramms gehört »Leichter Gesang« von Nele Stuhler als Uraufführung des Deutschen Theaters Berlin in Zusammenarbeit mit dem RambaZamba Theater Berlin am 29. April 2026 im Marguerre-Saal:
Was heißt es, etwas wirklich zu verstehen? Welche Sprache braucht Verständigung – und was passiert, wenn Verstehen und Missverstehen selbst Thema eines Theaterabends werden? Autorin Nele Stuhler und Regisseur FX Mayr begeben sich mit Ensembles des Deutschen Theaters und des inklusiven RambaZamba Theaters auf eine poetische Forschungsreise in die Welt von Sprache und Missverständnis.
»Leichter Gesang« gibt keine fertigen Antworten, sondern bewegt sich bewusst im Nicht-Wissen und hinterfragt Sprache als Material. In Anlehnung an Leichte Sprache entsteht eine zugleich einfache und vielschichtige Ausdrucksform, die ungewohnt wirkt und zur Annäherung einlädt. Im Zentrum stehen Macht, Grenzen der Sprache und die Frage, was verständlich scheint – und sich doch wieder entzieht. Ein Stück, das zeigt: Verständigung entsteht im gemeinsamen Versuch, sich Sprache zu nähern.
Als Teil des Rahmenprogramms wird der Theaterplatz auch in diesem Jahr zum Festivalzentrum. zwinger x lädt mit einer eigenen Bühne und Liegestühlen zu guter Musik, zum Ausruhen und Ins-Gespräch-Kommen ein.
Informationen zum vollständigen Festivalprogramm können Sie hier einsehen. Die Theaterkasse in der Theaterstraße 10, 69117 Heidelberg ist von Montag bis Samstag von 11 bis 18 Uhr geöffnet und unter 06221 5820 000 oder per E-Mail erreichbar. Die Theaterflatrate für Studierende gilt auch für alle Veranstaltungen des Heidelberger Stückemarkts.
Darüber hinaus erhalten Gruppen ab zehn Personen 15 % Rabatt ab 30 Personen 25 %. Für Gruppenbuchungen bitte an Irene Crosignani unter 06221 / 5835 582 oder per E-Mail wenden.
1. Staffel des Heidelberger Trialogs: Psychose Seminar am 29. April
Der Heidelberger Trialog bietet Psychiatrie-Erfahrenen und Betroffenen, Angehörigen, in psychiatrischen Einrichtungen Tätigen und Interessierten ein Forum für den gleichberechtigten offenen Dialog: das Psychose Seminar. Die Treffen (205 KB) finden immer mittwochs von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr in den Räumen des Sozialpsychiatrische Dienstes/Tagesstätte, Plöck 16 - 18 (Hinterhof), 69117 Heidelberg-Altstadt statt.
29. April
20. Mai
10. und 24. Juni
8. Juli
Rhein-Neckar Löwen führen Audiodeskription für Heimspiele ein - 1. Mai in Mannheim
Die Rhein-Neckar Löwen erweitern ihr Angebot für einen barrierefreien Arenabesuch.
Zum ersten Mal wird Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Fans beim Heimspiel gegen die MT Melsungen am 01.05.2026 im Rahmen eines Testlaufs eingesetzt. Dabei beschreiben geschulte ehrenamtliche Kommentatorinnen und Kommentatoren das Spielgeschehen detailliert und in Echtzeit. Neben den wichtigsten Aktionen auf dem Spielfeld werden auch Bewegungen, taktische Situationen und die Atmosphäre in der Arena vermittelt. Start ist um 19 Uhr.
Der Testlauf soll wertvolle Erfahrungen liefern, um das Angebot perspektivisch auch bei weiteren Heimspielen anzubieten und weiterzuentwickeln. mehr dazu
Der Hitt - Der Heidelberger Inklusive Theaterspiel-Treff am 3. Mai
Der Inklusive Theaterspiel-Treff ist eine Veranstaltung des Karlstorbahnhofs in Kooperation mit dem Freien Theaterverein Heidelberg e.V. im Rahmen des Programms „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“ des Zentrums für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg.
Der inklusive Theaterspiel-Treff ist ein offenes Treffen für alle Menschen mit und ohne Behinderung.
Beim Hitt wird zusammen Theater gespielt.
Es gibt Theater-Übungen und Spiele.
Hier können neue Rollen ausprobiert und der Alltag loslgelassen werden.
Sich selbst neu kennenlernen und Leute treffen.
Neugierig? Es ist keine Theater-Erfahrung nötig.
Der zweite Termin ist am Sonntag, 3. Mai 2026 um 15.30 Uhr im Klub des Karlstorbahnhofs.
Die Teilnahme kostet nichts.
Man kann einfach hingehen.
Infos zur Barrierefreiheit und weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Karlstorbahnhofs.
Für Fragen oder Wünsche steht Liu Hoderlein (Pronomen: dey) per Email oder telefonisch unter 06221 978928 zur Verfügung.
Weitere Termine:
- 3. Mai um 15.30 Uhr
- 28. Juni um 15.30 Uhr
Kundgebung "Inklusion ist kein Sparmodell" am 5. Mai in Stuttgart
Inklusion ist Grund- und Menschenrecht und trotzdem aktuell unter Beschuss. "Behindertenrechte sind kein Goldrahmen, kein überzogener Standard und auch kein Schlaraffenland. Es ist Zeit ein Zeichen zu setzen! Menschen mit Behinderungen lassen sich aus der Mitte der Gesellschaft nicht wegsparen!“ sagt Nora Welsch
Die Landesbehindertenbeauftragte Nora Welsch, lädt am 5. Mai ein, am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, bei der Kundgebung in Stuttgart zum Thema „Inklusion ist kein Sparmodell“ (159 KB) dabei zu sein.
Nora Welsch eröffnet um 14 Uhr die Kundgebung auf dem Kronprinzplatz im Zentrum von Stuttgart. Im Anschluss spricht Jürgen Dusel, Behindertenbeauftragter der Bundesregierung und wird das Wort an meinungsstarke Sprecherinnen und Sprecher auf der Bühne weitergeben. mehr dazu
Die Veranstaltung wird moderiert von Stefanie Wally.
Zur Barrierefreiheit:
Die Veranstaltung wird in Gebärdensprache übersetzt, einzelne Sitzgelegenheiten sind vor Ort, barrierefreie Toiletten sind vorhanden.
Weitere Informationen zu Behindertentoiletten und barrierefreien Parkplätzen in Stuttgart sind im Online-Stadtführer zu finden.
Bei besonderen Fragen und Anforderungen steht die Geschäftsstelle der Landesbehindertenbeauftragten per E-Mail und telefonisch unter 0711 279 33 60 zur Verfügung.
Die Mitarbeitenden sind vor Ort und unterstützen gerne. Das Telefon ist auch während der Veranstaltung besetzt.
Zur Anreise:
· zu Fuß: Vom Stuttgarter Hauptbahnhof sind es 15 Minuten zum Kronprinzplatz. mit der S-Bahn: An der Haltestelle Stadtmitte aussteigen.
· mit der U-Bahn: An der Haltestelle Schlossplatz oder Rotebühlplatz aussteigen
· Parkhäuser und Parkplätze in der Nähe:
- Tiefgarage Kronprinzstraße, Kronprinzstraße 26.
- B+B Parkhaus in der Stadtmitte, Kronprinzstraße 6.
- Parkplatz Rotebühlhof, Rotebühlstraße, beim Finanzamt.
- Parkhaus Rotebühlplatz, Jobstweg 5.
- Rathausgarage, Eichstraße. Bitte beachten: Dieser Weg geht berg-auf.
Kundgebung „Inklusion ist ein Menschenrecht! Menschenrechte sind nicht verhandelbar" am 9. Mai
Das Akionsbündnis Inklusion und der BiBeZ e.V. rufen auf zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung:en.
Am 09. Mai 2025 von 15:30 bis 17:30 Uhr findet auf dem Uniplatz in der Altstadt Heidelberg die Kundgebung „Inklusion ist ein Menschenrecht! Menschenrechte sind nicht verhandelbar" statt, um ein starkes Zeichen für Inklusion zu setzen.
Es geht auf die Straße:
- Für alle Menschen mit Behinderung:en und ohne Behinderung:en.
- Für die Einhaltung der Menschenrechte für alle Menschen in Deutschland und überall.
- Für das Ernstnehmen von Menschen mit Behinderung:en.
Informationen zur Barrierefreiheit:
- DGS-Dolmetschung (in Planung)
- Einfache Sprache
- Zugang zur Bühne rollstuhlgerecht
- Mobile Induktionsanlage
- Lärmschutzkopfhörer
- Awareness-Personen
- Awareness-Ausstattung (Stimming Toys, Menstruationsprodukte, ...)
- Rückzugsort (Pavillon)
- rollstuhlgerechte Toiletten mit Euroschlüssel 100m entfernt
- Bänke zum Hinsetzen
- Sonnenschutz
Es werden noch gesucht:
- Gebärdensprachdolmetschende
- Helfer*innen: Für Aufbau und Abbau
Unterstützungsangebote gerne per E- Mail oder bei einem der Offenen Inklusionstreffs, montags, 19-21 Uhr, Kulturfenster Heidelberg. Bitte vorher per E- Mail melden, wenn eine Teilnahme beim Offenen Inklusionstreff geplant ist. Eine Online-Teilnahme ist möglich, Zoom-Link auf Anfrage per Mail.
Infoabend "Deine Teilhabe jetzt" am 12. Mai
Die Lebenshilfe Heidelberg lädt am 12. Mai um 19 Uhr zu einem Infoabend "Deine Teilhabe jetzt" ein. Die Veranstaltung findet im Mehrgenerationen Haus Heidelberg, Heinrich-Fuchs-Straße 85, 69126 Heidelberg statt.
Dort informieren eine Fachberaterin und eine Juristin des Lebenshilfe Landesverbands über Möglichkeiten der Unterstützung und Teilhabe für Menschen mit Behinderung. Der Schwerpunkt des Abends liegt auf der Eingliederungshilfe – insbesondere darauf, welche Leistungen es gibt und wie diese beantragt werden können. Zusätzlich wird auch kurz auf Leistungen aus der Pflege eingegangen.
Der Infoabend richtet sich an Eltern, Angehörige, Menschen mit Behinderung sowie gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer und bietet Raum für Fragen und Austausch.
Zur besseren Planung wird um eine verbindliche Anmeldung bis zum 30. April gebeten. Dafür steht das Google-Forms-Formular zur Verfügung.
Öffentliche Vortragsreihe online - Inklusive Katastrophenvorsorge am 20. Mai
In den vergangenen Jahren hat das Risiko für extreme Wetterereignisse und andere Bedrohungslagen auch in Deutschland zugenommen. Zugleich zeigen aktuelle Daten, dass im Kontext der Katastrophenvorsorge nicht alle Teile der Bevölkerung gleichermaßen
mitgedacht werden. Vielfach werden Menschen aufgrund von Behinderungen, Alter, Migrationshintergrund, sozio-ökonomischer Lebenssituation oder Geschlecht in der Praxis in Einsatzvorbereitungen und -planungen nur unzureichend mitgedacht.
Mit der geplanten Vortragsreihe will die Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg auf diese Veränderungen reagieren.
Im Rahmen der Veranstaltungen werden Expert:innen aus vielfältigen Bereichen über ihre Erfahrungen berichten und Ansätze für eine inklusive Katastrophenvorsorge vorstellen.
Mittwoch, 21. Januar 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Auftaktveranstaltung
Mittwoch, 18. Februar 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Behinderungen und chronische Erkrankungen
Mittwoch, 18. März 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Alter und Pflegebedürftigkeit
Mittwoch, 15. April 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Migration und Fluchterfahrungen
Mittwoch, 20. Mai 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Armut und Obdachlosigkeit
Mittwoch, 17. Juni 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Geschlecht und sexuelle Identität
Die Termine und Anmeldelinks sind im Flyer (88 KB) ersichtlich und finden online über Teams statt. Eine Teilnahme im Browser ist möglich. Anschließend besteht Zeit für Rückfragen und gemeinsame Diskussion.
- In jeder Veranstaltung sind zwei Vorträge zu je 15 MInuten zu verschiedenen Schwerpunkten geplant.
- Eine Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache ist in allen Sitzungen vorhanden.
- Ebenso wird die gesamte Sitzung simultan verschriftlicht und kann bei Bedarf in andere Sprachen übersetzt werden.
- Teilnahmevoraussetzungen gibt es keine. Alle sind willkommen. Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten
Lesung und Gespräch mit Autorin Susanne Siegert "Gedenken neu denken" am 21. Mai
Am 21. Mai findet um 20 Uhr im Zwinger X eine Lesung und Gespräch mit der Autorin Susanne Siegert statt. Der Titel des Buches "Gedenken neu denken - wie sich unser Erinnern an den Holocaust verändern muss".
Wie und warum, legt Susanne Siegert in ihrem Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen, um weniger bekannte Orte, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch, wie wichtig eine aktivere, vielfältigere Gedenkkultur ist, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen. mehr dazu
Inklusive Tanzperformance „YOU“ am 28. und 29. Mai
YOU - Eine Produktion der inklusiven Tanzkompanie SZENE 2WEI
Die Kompanie SZENE 2WEI steht seit ihrer Gründung im Jahr 2009 für gelebte Inklusion im zeitgenössischen Tanztheater. Tänzer*innen mit und ohne Behinderung entwickeln gemeinsam künstlerische Ausdrucksformen, die gesellschaftliche Vielfalt sichtbar machen und neue Perspektiven eröffnen.
Mit der Performance YOU widmet sich die Kompanie zentralen Fragen unseres Menschseins:
Wer sind wir? Warum sind wir hier? Und was trägt uns durch turbulente Zeiten?
Ausgehend von persönlichen Geschichten und Erfahrungen entsteht ein poetisches und kraftvolles Bühnenstück, das Intimität und Gemeinschaft miteinander verwebt. Die Aufführung lädt dazu ein, über Teilhabe, Identität und Zusammenhalt nachzudenken. YOU trägt zur wertvollen Entfaltung der Strahlkraft der Kompanie und ihres Wirkens im Kontext gelebter Inklusion innerhalb Deutschlands und über die Landesgrenzen hinaus, bei.
Ort: TIK – Theater im Karlstorbahnhof, Heidelberg, Marlene-Dietrich-Platz 3
Termine: 28. und 29. Mai 2026, jeweils um 20:00 Uhr
Das Nachgespräch, das ca. 15–25 Minuten dauert, bietet die Gelegenheit zum Austausch mit den Künstler*innen.
Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.
Für Rückfragen oder weitere Informationen steht die Kompanie gerne per E-Mail zur Verfügung.
hack-museumsgARTen – Ein Garten für alle - am 31. Mai in Ludwigshafen
„Ein Garten für Alle“- das wird beim Projekt hack-museumsgARTen wortwörtlich gelebt. Hier kommen Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, Altersgruppen und über 15 Nationalitäten zum Gärtnern, Lernen, Malen, Musizieren und Feiern zusammen, unabhängig von Sprache, Einkommen, Bildungsgrad oder Religion.
Im Sommer geht es im Ludwigshafener Hack-MuseumsgARTen rund.
Im Januar beginnen im Wilhelm Hack Museum in Ludwigshafen wieder Kunstführungen und Veranstaltungen für Menschen mit Seheinschränkungen.
Modellier-Workshop für Menschen mit Sehbeeinträchtigung im Museumsatelier am Sonntag, 31. Mai 2026, 15 bis 17 Uhr.
In diesem inklusiven Workshop soll die Kunst jenseits des Sehens entdeckt werden. Gemeinsames erkunden der Materialien, formen eigener Werke und erleben, wie sich künstlerische Ideen über den Tastsinn entfalten. Der Workshop lädt dazu ein, Kunst praktisch zu begreifen und neue Wahrnehmungswege kennenzulernen – offen für Menschen mit Sehbeeinträchtigung und Ihre Begleitung.
Thematisch wird es um Skulpturen und plastische Kunst gehen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Es kann dabei mit Ton oder anderen Materialien gearbeitet werden. Der Workshop wird geleitet von: Anja Guntrum und Mong Lan Phan.
Der Workshop ist auf max. 14 Teilnehmende inkl. Begleitperson begrenzt, um im geschützten Rahmen gut arbeiten zu können.
Kosten: 5 Euro pro Person.
Behindertenparkplatz gegenüber des Museumseingangs.
Um Anmeldung per E-Mail oder Telefon zu den Führungen im Wilhelm Hack Museum wird gebeten. Telefon: 0621 504 3045.
Öffentliche Sitzung des bmb am 16. Juni
Am Dienstag, 16. Juni 2026 findet um 17 Uhr die nächste öffentliche Sitzung des Beirates von Menschen mit Behinderungen im Rathaus, Zimmer 0.06, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg statt.
Alle inklusive?! KI, Gaming und Apps für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am 17. Juni 2026 in Stuttgart
Alle inklusive?!KI, Gaming und Apps für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am 17. Juni, von 9 bis 17 Uhr im Tagungszentrum der Akademie in Stuttgart-Hohenheim, Paracelsusstraße 91, 70599 Stuttgart. mehr dazu Die Tagungsreihe „Alle inklusive?!“ nimmt seit vielen Jahren unter die Lupe, wie es um Anspruch und Wirklichkeit im Umsetzungsprozess der UN-Behindertenkonvention steht. Der Fokus auf die digitale Teilhabe wurde 2020/2021 schon einmal gelegt. Die damals pandemiebedingt durchgeführten reinen Onlineveranstaltungen bieten einen guten Einblick in das Format. mehr dazu
Durch die rasanten Entwicklungen im Bereich KI wird das Thema nun erneut aufgegriffen. Dabei wird nach Möglichkeiten und Chancen KI-gestützter Instrumente gefragt, genauso wie nach deren Risiken und Hürden. Ethische Aspekte werden ebenfalls beleuchtet. Bei welchen Aufgaben kann KI als Werkzeug in der Sozialen Arbeit und im Alltag unterstützen und Freiräume für Beziehungsarbeit schaffen? Wo bleibt der menschliche Kontakt unverzichtbar? Wie werden sensible Daten geschützt? Wie wird für die Gefahr von Diskriminierung durch Algorithmen sensibilisiert?Wie immer verbindet der Fachtag die theoretische Reflexion mit Impulsen aus der Praxis. In diesem Jahr richtet sich der Blick beispielsweise auf inklusive Games, Apps, die helfen, Barrieren abzubauen und Nachrichten in leichter Sprache.Die Tagungsreihe, die in Kooperation mit dem Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung BW vorbereitet und veranstaltet wird, richtet sich an Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen, Mitarbeiter:innen und Fachkräfte aus der Behindertenhilfe und dem Gesundheitswesen sowie Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung und an alle Interessierte.
Lechler Forum - Frühkindliche Bildung und Inklusion 2026 am 29. Juni in Stuttgart
Die gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen sind durch vielfältige Veränderungsprozesse gekennzeichnet, die von vielen Menschen als bedrohlich eingeschätzt werden. Eine Folge davon ist, dass die Haushalte der Länder und Kommunen so prekär sind, dass über Einsparungen bei der Daseinsvorsorge diskutiert wird. In den Debatten über Sparmaßnahmen werden auch Einschnitte im Bereich der frühkindlichen Bildung gefordert, beispielsweise eine Reduzierung der Betreuungszeiten und eine Verschlechterung des Kind-Fachkraft-Verhältnisses. Gleichzeitig wird deutlich, dass gerade im europäischen Vergleich in die (frühkindliche) Bildung mehr investiert werden muss, um eine chancengerechte Bildung zu gewährleisten und zu erreichen, dass kein Kind zurückgelassen wird. Familien mit minderjährigen Kindern sind inzwischen eine Minderheit in unserer Gesellschaft. In all diesen Diskursen wird es in der frühkindlichen Bildung darauf ankommen, dass ethische Grundsätze nicht eingeschränkt werden.
Das 11. Lechler-Forum beschäftigt sich im Hospitalhof Stuttgart am 29. Juni von 9 bis 16 Uhr mit dem Thema "Auf der Suche nach dem guten Leben, ethische Standards in der frühkindlichen Bildung".
Den Vormittag werden Prof. Dr. Annedore Prengel (Uni Potsdam) mit einem Impulsvortrag zu ethischen Grundlagen in der Kindertagesbetreuung und Johanna Nolte (Kiel) mit einem Impulsvortrag zur Relevanz von Netzwerken sowie Kai Bosch (Comedian) und Sigrid Klausmann (Regisseurin) gestalten. Am Nachmittag bieten neun Workshops und ein Forumsgespräch spezifische Themenstellungen zum Tagungsthema. mehr dazu
SBV-Konferenz 2026 des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg am 8. Juli 2026 in Heilbronn
Am Mittwoch, 8. Juli 2026 findet die SBV-Konferenz 2026 - kurz für Schwerbehindertenvertretung-Konferenz - des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg statt. Das Motto im Harmonie Heilbronn, Allee 28, 74072 Heilbronn lautet: „Ein inklusives Betriebsklima als Chance!"
Im Foyer findet eine begleitende Gesundheits- und Rehamesse statt, die bereits ab 8:30 Uhr geöffnet ist. Die Schulung selbst startet um 9.30 Uhr mit der Begrüßung und Podiumsdiskussion. Die SBV-Konferenz endet dann gegen 15.30 Uhr.
Das diesjährige Programm setzt inhaltliche Schwerpunkte, die für die tägliche Arbeit der Schwerbehindertenvertretungen unmittelbar relevant sind: Kündigungsschutz und Beteiligungsrechte der SBV in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die präventiven Aufgaben der SBV bei betriebsbedingten Schwierigkeiten (u. a. mit Blick auf Transformation und Stellenabbau), die nachhaltige Implementierung von Inklusion durch Aktionspläne und Inklusionsvereinbarungen sowie – als Keynote – Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.
Referentinnen und Referenten sind u. a. ein Fachanwalt für Arbeitsrecht, ein Gewerkschaftssekretär der IG Metall sowie Expertinnen des UnternehmensForums/Adecco und der Hochschule der Medien Stuttgart. Die Moderation übernimmt Kimsy von Reischach.
Hier gibts weitere Informationen sowie das Anmeldeformular
Wiederaufnahme des inklusiven Theaterstücks "Ein Platz im Gedächtnis" am 17. Juli
Das Theater der Stadt Heidelberg hat im Jahr 2025 in Kooperation mit der Kommunalen Behindertenbeauftragten ein inklusives Theaterstück zu den Themen "Euthanasie", Medizinverbrechen und Zwangssterilisationen an Menschen mit Behinderungen in Heidelberg erarbeitet.
"Ein Platz im Gedächtnis - Inklusives Projekt zu Gedenkkultur in Heidelberg" lautet der Projekttitel. Aufführungen fanden am 6., 7. und 8. Dezember 2025. Wegen der großen Resonanz im vergangenen Jahr waren die Nachfragen nach weiteren Aufführungsterminen groß. mehr dazu
Sehr erfreulich ist, dass es eine Wiederaufnahme des Stücks am 17. Juli um 19 Uhr im Interkulturellen Zentrum Heidelberg geben wird. Tickets für diese und die beiden Folgetermine am 19. Juli um 17 Uhr und am 20. Juli 2026 um 19 Uhr sind seit dem 11. März im Vorverkauf beim Theater erhältlich. Weitere Informationen sowie Karten auch an der Theaterkasse, Theaterstraße 10; telefonisch unter 06221 58 20 000 oder per E-Mail verfügbar.







