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Digitales Kulturangebot in Zeiten der Coronavirus-Pandemie
Viele Heidelberger Kulturinstitutionen und Kulturschaffende bringen ihr Kulturprogramm online zu ihrem Publikum nach Hause.
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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Andrea Edel
UNESCO City of Literature / Kulturamt
Haspelgasse 12
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-33000

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Phillip Koban
UNESCO City of Literature / Kulturamt
Haspelgasse 12
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-33010

Corona: Hilfreiche Tipps für Kulturschaffende

Überblick über Hilfsprogramme und Informationsangebote

Information

Informationen zu Maßnahmen des Bundes

Auf der Homepage der Bundesregierung gibt es einen Überblick über Hilfen für Künstler*innen und Kreative.

Programm "Kreativ-Transfer infolge von Corona"

Infolge der Corona-Pandemie wurden drei Änderungen im Rahmen des Förderprogramms Kreativ-Transfer (2019-20) umgesetzt: (1) Die Verlängerung des Programms bis zum 30. April 2021, (2) die alternative Nutzungsmöglichkeit von bereits durch die Jurys befürworteten Förderungen, die nicht wie geplant genutzt werden konnten/können sowie (3) alternativ zur Reisekostenförderung im Rahmen neuer Ausschreibungen: Förderungen für Vorhaben der internationalen Vernetzung und Sichtbarmachung sowie des Know-how-Transfers.
Bewerben können sich Kompanien/Künstler*innen der Freien Szene mit Betriebssitz in Deutschland aus den Bereichen Tanz, Theater (Sprech-, Figuren-, Objekt-, Straßentheater u.a.) und Zeitgenössischer Zirkus sowie Tanzensembles der Stadt- und Staatstheater in Deutschland sowie freischaffende Produzent*innen, Manager*innen und Vertreter*innen von freien Produktionsbüros in den Darstellenden Künsten.
Bewerbungsschluss ist der 12. Oktober 2020. Die Ausschreibung und nähere Informationen zu den Kriterien finden sich an entsprechender Stelle auf der Webseite des Programms "Kreativ-Transfer".  

Programm "Neustart Kultur" des Bundes

Übersicht

Förderprogramme "Neustart Kultur"

Der Deutsche Kulturrat bietet auf seiner Webseite eine tabellarische, hilfreiche Übersicht der vielfältigen Förderungen unter Nennung der Sparten, mittelvergebenden Institutionen, Fristen und des finanziellen Gesamtvolumens. Hier geht es direkt zum pdf (Stand 18.9.2020).

Für das Programm "Neustart Kultur" des Bundes stellt die Bundesregierung rund eine Milliarde Euro zur Verfügung. Ziel der Maßnahmen ist es, das durch die Corona-Pandemie stark eingeschränkte kulturelle Leben wieder anzukurbeln und dadurch schnellstmöglich neue Beschäftigungsmöglichkeiten für Künstlerinnen und Künstler zu schaffen.
Fördergrundsätze und Antragsformulare zu weiteren Förderprogrammen von NEUSTART KULTUR werden in den kommenden Wochen sukzessive auf den Internetseiten von Branchenverbänden und anderen Organisationen veröffentlicht. Aktuelle Hinweise darauf sollen auf dieser Seite veröffentlicht werden.
Die gesamten Hilfsmittel aus "Neustart Kultur"sollen
- Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen ermöglichen
- Erhaltung und Stärkung der Kulturinfrastruktur und Nothilfen gewährleisten
- kleinere und mittlere, privatwirtschaftlich finanzierte Kulturstätten und –projekte darin unterstützen, ihre künstlerische Arbeit wiederaufzunehmen und neue Aufträge an freiberuflich Tätige und Soloselbständige zu vergeben. Diese Mittel sind nach Sparten aufgeteilt:
Für die Musik, also Livemusikstätten, -festivals, -veranstalter und –vermittler, stehen 150 Millionen Euro zur Verfügung.
Für Theater und Tanz stehen ebenfalls 150 Millionen Euro bereit. Das betrifft Privattheater, Festivals, Veranstalter und Vermittler.
Der Filmbereich wird mit 120 Millionen Euro unterstützt. Zugute kommen die Mittel vor allem Kinos, auch Mehrbedarfe bei Produktion und Verleih werden finanziert.
Für weitere Bereiche wie Galerien, soziokulturelle Zentren sowie Buch- und Verlagsszene stehen 30 Millionen Euro zur Verfügung.Förderung alternativer, auch digitaler Angebote
Für alternative, insbesondere auch digitale Angebote stehen 150 Millionen Euro bereit. Davon profitieren Projekte im Kontext Museum 4.0 sowie viele neue Formate der Digitalisierungsoffensive des Bundes, die der Vermittlung, Vernetzung und Verständigung im Kulturbereich dienen.
100 Millionen Euro gibt es für regelmäßig bundesgeförderte Kultureinrichtungen, um coronabedingte Einnahmeausfälle und Mehrausgaben auszugleichen. Bei gemeinsam mit Ländern bzw. Kommunen getragenen Einrichtungen und Projekten leistet der Bund seinen Anteil an der Kofinanzierung.
Hilfen für private Hörfunkveranstalter sind in Höhe von bis zu 20 Millionen vorgesehen. Diese sind durch den Einbruch von Werbeeinnahmen schwer getroffen und haben angesichts des enormen Informationsbedarfes der Öffentlichkeit weiterhin hohe Personalkosten.

"Neustart Kultur" für Verlage und Buchhandlungen

Die Bundesregierung hat Fördermittel in Höhe von 20 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um Verlage sowie kleinere Buchhandlungen bei der Bewältigung der Krise zu unterstützen. Als Verlag erhalten Sie die Förderung für Druck- und Produktionskosten von neu erscheinenden Büchern, E-Books, Hörbüchern und Kalendern; Buchhandlungen können Zuschüsse für die Digitalisierung Ihrer Vertriebswege beantragen.

Antragsschluss ist der 31. Oktober 2020.
Alle Informationen auf den Seiten des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

"Neustart Kultur" für vornehmlich Künstlerinnen und Künstler sowie spezifische Kultureinrichtungen und -unternehmen

Als erste einer ganzen Reihe von Organisationen haben die sechs Bundeskulturfonds Informationen zu Fördergrundsätzen und Antragsmodalitäten auf ihren Internetseiten veröffentlicht. Sie erhalten aus dem Programm NEUSTART KULTUR insgesamt 50 Millionen Euro zusätzlich, um in den von ihnen vertretenen Kultursparten Projekte zu fördern. Viele ihrer Förderungen richten sich unmittelbar an Künstlerinnen und Künstler und werden ihnen damit auch persönlich einen Neustart ermöglichen. Nähere Informationen zur Antragsstellung über die jeweiligen die eigene Kunstrichtung betreffenden Fonds: 
- Stiftung Kunstfonds
- Deutscher Literaturfonds e.V.
- Fonds Darstellende Künste e.V.
- Fonds Soziokultur e.V.
- Deutscher Übersetzerfonds e.V.
- Musikfonds e.V.
Nähere Informationen und zu jeweiligen Links finden sich auf der betreffenden Seite der Beauftragten für Kultur und Medien.

"Neustart Kultur": Zusätzliche Mittel für die Initiative Musik

Finanzhilfen für Künstler*innen, Musikclubs und Musikfestivals und -veranstaltungen sind bei der Initiative Musik beantragbar:

- Künstler*innen
Die Künstler*innenförderung der Initiative Musik richtet sich an Solokünstler*innen und Bands, die in Deutschland leben. Gefördert wird eine breites Genrespektrum: neben Rock, Pop, Jazz und Hip-Hop auch Metal, experimentelle und elektronische Musik. Die Initiative Musik unterstützt mit diesem Förderprogramm insbesondere Newcomer*innen dabei, auf dem deutschen sowie dem internationalen Markt Fuß zu fassen. Gemeinsam mit ihren wirtschaftlichen Partnerunternehmen können Musiker*innen finanzielle Unterstützung für Albumproduktionen und -veröffentlichungen sowie für Konzerttourneen beantragen. Entscheidend für eine Förderung sind Originalität, musikalische Sprache und musikwirtschaftliches Potenzial. Grundsätzlich gibt es vier Förderrunden jährlich.
Der Abgabeschluss für die 52. Förderrunde ist der 13.10.2020, 18 Uhr.
Projektzeitraum 30.11.2020 bis 31.08.2021


- Musikclubs
Das Programm richtet sich an Betreiber*innen von deutschen Musikclubs, in denen Livemusikveranstaltungen aller Genres stattfinden. Es unterstützt damit Projekte von Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden und einen unverzichtbaren Beitrag zum Musikleben in Deutschland leisten, ihre Programmvielfalt zu bewahren und in die Zukunft zu planen.
Das Wichtigste zum Förderprogramm im Überblick:
Die Fördersumme beträgt bis zu 90 Prozent der GesamtausgabenDie Förderung erfolgt einmalig, projektbezogen und im Rahmen einer FestbetragsfinanzierungMaximale Förderhöhe wird je nach Kapazität des Musikclubs bemessenProjektbezogene Investitionen in technisches Equipment sind förderfähig, sie dürfen jedoch nicht mehr als 30 Prozent der Gesamtausgaben ausmachenKomplementärförderungen mit anderen Förderprogrammen des Bundes sind möglich.
Eine Antragsstellung ist bis zum 31. Oktober 2020 möglich.

Livemusik-Veranstaltungen und Musikfestivals
Für das Programm „Erhalt und Stärkung der Musikinfrastruktur (Livemusik-Veranstaltungen und Musikfestivals)“ werden von der Bundesregierung im Rahmen von NEUSTART KULTUR bis zu 80 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Für die pandemiegerechte Entwicklung und Umsetzung von Livemusik-Programmen, Konzertreihen sowie Musikfestivals können ab Montag, 7. September 2020, 10 Uhr finanzielle Mittel beantragt werden.
Musikfestivals können durch das Förderprogramm bis zu 250.000 Euro erhalten, Veranstalter*innen und Veranstalter von Livemusik-Programmen bis zu 800.000 Euro. Die Fördermittel dienen vor allem der Wiederaufnahme des Spielbetriebs. Wir bieten eine telefonische Antragsberatung und Online-Workshops an. 

"Neustart Kultur" für nicht überwiegend öffentlich finanzierte Kultureinrichtungen

Mit insgesamt 250 Millionen Euro fördert die Bundesregierung investive Schutzmaßnahmen in Kultureinrichtungen, deren regelmäßiger Betrieb nicht überwiegend von der öffentlichen Hand finanziert wird. Dazu gehören Museen, Theater, Musikclubs und Festivals, Literaturhäuser und soziokulturelle Zentren.
Unterstützt werden zum Beispiel Sicherungsmaßnahmen in Kassenbereichen oder auch der Umbau von Lüftungsanlagen oder Sanitärbereichen.

Hier finden Sie Fördergrundsätze und weitere Informationen zu den Maßnahmen für überwiegend privat finanzierte 

"Neustart Kultur" explizit für die Freie Tanzszene

Bis zu 20 Millionen Euro werden im Rahmen von NEUSTART KULTUR für ein mehrteiliges Hilfsprogramm zur Unterstützung der freien professionellen Tanzszene zur Verfügung. Sie kommen Künstlerinnen und Künstlern, aber auch Produktionsstätten oder Festivals zugute, die von der Corona-Krise besonders hart getroffen sind. Einzelheiten zu den Förderprogrammen finden sich auf den Webseiten der jeweiligen Partnerorganisationen.

  • DIS-TANZEN
    Mit dem zweitteiligen Hilfsprogramm DIS-TANZEN - einem Förderprogramm für Soloselbständige Tanzschaffende (DIS-TANZ-SOLO) und der Impulsförderung für Tanzschulen und Tanzpädagogik in kulturellen Einrichtungen (DIS-TANZ-IMPULS) - unterstützt der Dachverband Tanz Deutschland e.V. den Wiederbeginn künstlerischer und tanzpädagogischer Tätigkeit. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Entwicklung und Erprobung neuer Formen des künstlerischen und tanzpädagogischen bzw. tanzvermittelnden Arbeitens gelegt. Ziel von DIS-TANZEN ist es, die einzelnen Akteur*innen des Tanzes in der Zukunft zu stärken und innovative Beispiele sowie Modelle für die gesamte Tanzszene entstehen zu lassen. Im Rahmen von DIS-TANZEN stehen Bundesmittel in Höhe von bis zu 10 Mio. Euro zur Verfügung.
    Weitere Informationen und Auschreibungsunterlagen auf www.dis-tanzen.de.
    Antragsfristen:
    „DIS-TANZ-SOLO“  (1. von bis zu 3 Ausschreibungen) für Choreograf*innen, Tänzer*innen, Dramaturg*innen, Produzent*innen, Kurator*innen, Techniker*innen, Tanzvermittler*innen und am künstlerischen Prozess Beteiligte: 24. August 2020.
    „DIS-TANZ-IMPULS“ (1. von bis zu 2 Ausschreibungen) für Tanzschulen und kulturelle Einrichtungen für den Bereich der Tanzpädagogik, juristische und natürliche Personen: 7. September 2020.
  • TANZPAKT Reconnect
    Mit der Sonderausschreibung TANZPAKT RECONNECT unterstützt Diehl+Ritter in Referenz zu den Kriterien und Förderschwerpunkten von TANZPAKT Stadt-Land-Bund, jedoch mit erleichterten Antragsbedingungen, den Erhalt und die Stärkung der Strukturen für professionelles Arbeiten im Tanz, die aufgrund der Corona Krise geschwächt wurden. Ziel des mit insgesamt 6 Mio. Euro ausgestatteten Notfallprogramms ist der Ausbau der erforderlichen Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung künstlerischer Qualität, die Schaffung von Planungssicherheit und die Erreichung nachhaltiger Synergieeffekte. Somit soll sichergestellt werden, dass der Tanz in der Krise und über sie hinaus in unserer Gesellschaft wirksam bleibt. Antragsberechtigt sind professionelle etablierte Künstler*innen, Ensembles, Kollektive, Produktionszentren, Spielstätten, Festivals mit nationaler/internationaler Sichtbarkeit, Archive, Produktionsbüros und Tanznetzwerke.
    Weitere Informationen und Auschreibungsunterlagen auf www.diehl-ritter.de.
    Antragsfrist:
    15. September 2020
  • NPN-STEPPING OUT
    Mit dem Modul NPN-STEPPING OUT im Rahmen des NATIONALEN PERFORMANCE NETZ sollen nicht-theatrale, analoge, mediale und digitale öffentlichen Räume, sowie noch neu zu denkende oder zu erfindende performative Szenenflächen und Aktionsfelder für den Tanz (neu) erschlossen werden, um die durch die Corona-Pandemie eingeschränkten Präsentationswege für den Tanz zu erweitern und damit künstlerische Praxis und Beschäftigung wieder zu ermöglichen. Als mögliche Forschungsrichtungen dienen die Begriffe der „Liveness“ und der „Interaktion“, die genuin die Kunstform Tanz bestimmen und ihre Realisierung wie Befragung im analogen, medialen und digitalen Raum.
    Weitere Informationen und Auschreibungsunterlagen auf www.jointadventures.net
    Antragsfirsten:
    10. August 2020 (1. Vergabe)
    15. September 2020 (2. Vergabe)

Informationen zu Maßnahmen des Landes Baden-Württemberg

Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand

Beschreibung notwendiger Hilfen und Öffnungsszenarien für den Kulturbereich des Landes Baden-Württemberg.
Die derzeit laufenden Hilfsprogramme des Landes umfassen u.a.:

  • Kunst trotz Abstand
    Mit dem Impulsprogramm „Kunst Trotz Abstand“ stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst 7,5 Mio. Euro aus dem Corona-Hilfsprogramm für Kunst und Kultur zur Verfügung, um die Arbeit von Kultureinrichtungen, Vereinen der Breitenkultur sowie freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern abzusichern. Gefördert werden künstlerische Darbietungen sowie die Entwicklung und Erprobung neuer Formate, zielgruppenspezifischer Angebote und künstlerischer Konzepte, die trotz der derzeitigen Auflagen umgesetzt werden können und dürfen. Antragsberechtigt sind Kultureinrichtungen (zum Beispiel Soziokulturelle Zentren, Theater, Orchester, Bands und Ensembles, Museen, Kinos, Clubs etc.) sowie Vereine der Breitenkultur mit Sitz in Baden-Württemberg, die inhaltlich dem Ressort der Kunstabteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zugeordnet sind. Antragsberechtigt sind ausschließlich rechtlich eigenständige Kultureinrichtungen (zum Beispiel e.V., gGmbH, Stiftung, GbR, Einzelunternehmen etc.), die gemeinnützige Ziele verfolgen und deren Gründungsdatum vor dem 01.01.2020 liegt. Körperschaften des öffentlichen Rechts sind als Träger einer Kultureinrichtung antragsberechtigt. Pro Antragsteller und Antragsrunde kann nur ein Antrag eingereicht werden.
    Antragstellung ist ab sofort möglich. Die Antragsrunden enden jeweils am 9. August 2020, am 6. September 2020 und am 4. Oktober 2020.
    Informationen und Ausschreibung auf der Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unter den Ausschreibungen im Bereich "Kunst und Kultur".
    An den Donnerstagen, 13. und 20. August 2020, jeweils von 10 bis 12 Uhr, bietet das MWK Webex-Online-Meetings zur Förderberatung an. Die Anmeldedaten sind auf der Homepage bekannt gegeben.
  • Kultur Sommer 2020
    „Kultur Sommer 2020“ ist ein Programm für Kultureinrichtungen  (zum Beispiel Soziokulturelle Zentren, Theater, Orchester, Bands und Ensembles, Museen, Kinos, Clubs etc.) sowie Vereine der Breitenkultur mit Sitz in Baden-Württemberg. Gefördert werden kleinere analoge Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen, die unter Einhaltung der bestehenden Auflagen und der rechtlichen Rahmenbedingungen umgesetzt werden können. Eine Förderung kann nur für Veranstaltungen oder Veranstaltungsreihen, die zwischen dem 15. Juni und dem 15. September 2020 stattfinden, beantragt werden. Eine Antragstellung war bis zum 15. Juli 2020 möglich.

Weitere Hilfsprogramme und Informationen